Der dreifache Schatten und das Christentum

 

Die gesteuerten Katastrophen die heute über Europa hereinbrechen, ich spreche von der Überfremdung, sind Angriffe gegen die Weiße Rasse, der Träger des Christentums. Es ist der Angriff gegen das Christentum selber. Dieses Christentum ist heute so sinnentleert, daß es nun die leichte Beute des Islams werden kann. Hinter dieser Islamisierung verbirgt sich jedoch das Judentum oder besser gesagt der Zionismus, der durch das Judentum wirkt(1), das die Vernichtung der weißen Rasse seit Jahrzehnten gezielt steuert. Wer daran zweifelt sollte das hören, was von Juden selbst zu diesem Thema geäußert wurde. „Ich spreche von dem Tod der Weißen Rasse. Die komplette Ausrottung aller Mittel der Reproduktion der sogenannten Arischen Rasse. Leute, wir kontrollieren jetzt das Schicksal dieser Rasse. Es ist jetzt Zeit sicherzustellen, daß die Weiße Rasse durch Rassenvermischung und einer Geburtenrate von Null ausgelöscht wird. Wir haben die, über die ganze Welt verbreitete Vision des letzten weißen Kindes, welches mit kleinen dunklen Kindern spielt, genossen, wissend, daß sie für ihre letztendliche Zerstörung arrangiert wurde. Wir können die antiken reinen Blutlinien eines arischen Kindes zerstören, indem wir es überzeugen, in selbstaufopferischer Weise interrassische Kinder zu zeugen.“ Abe Foxman (Zionist und Jude) am 25. August 1998 in New York. Frau Merkel selbst, die die Schleusen für die Fluten der Überfremdung der europäischen Völker und der Vernichtung ihrer Kultur geöffnet hat, ist Jüdin, stammt mütterlicherseits von einer polnischen Jüdin ab. Sie handelt im Auftrag des Zionismus.

Noch wichtiger als auf die zu starren die uns von außen angreifen ist jedoch die Frage, warum wir uns so schwach gemacht haben, daß wir angegriffen und vernichtet werden können? Natürlich, da ist zunächst die unglaubliche Verschlafenheit der Menschen in Europa , die Dumpfheit der weißen Rasse, besonders in Mitteleuropa, auf die dabei verwiesen werden muß, denn solche Äußerungen wie die von Foxman, er ist ja nicht der einzige Zionist/Jude der sich so geäußert hat, könnten schon lange gewußt werden, aber die Menschen haben es vorgezogen und ziehen es heute noch vor zu schlafen und den Medien zu glauben, die dazu geschaffen wurden uns anzulügen und einzuschläfern. Aus Bequemlichkeit wollte man das glauben, was man uns von Kindesbeinen an einträufelte, die erzieherischen und medialen Barbiturate.

Auf der anderen Seite jedoch waren wir solange mit einem Christentum des Glaubens einverstanden, bis uns die materialistische Naturwissenschaft diesen Glauben nahm, denn ein naturwissenschaftlich denkender Mensch kann unmöglich auf die Begriffe und Vorstellungen der konfessionellen Religionen hereinfallen. Diese sind größtenteils kindlich oder zumindest so, daß ihre Inhalte Dogmen sind, die heute nicht mehr verstanden werden können. Das Christentum an das heute noch geglaubt werden könnte ist ein solches der Erkenntnis, des Wissens. Es muß uns zeigen, wo und wie der Geist in der Materie wirkt, auch hier unten auf der Erde und nicht im Wolkenkuckucksheim. Den Sinn des Lebens, der menschlichen Entwicklung muß uns ein solches Christentum erschließen. Ein solches Christentum gibt es auch seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Es ist die anthroposophische Geisteswissenschaft, die Anthroposophie. Aber auch an dieser sind die Europäer gescheitert und zwar wieder aus demselben Grund – der inneren, der geistigen Bequemlichkeit.

Wir haben das wirkliche Denken verlernt, wir haben nur passiv denken gelernt, haben uns mit unseren Gedanken an den äußeren sinnlichen Dingen und Geschehnissen entlang gehangelt, konnten die Vorstellungen nicht mehr bis zu dieser Stärke entwickeln die uns das Geistige erschließt, verharrten träge in den irdisch-sinnlichen Vorstellungen des Materialismus. Die innere geistige Bequemlichkeit und Faulheit ist der wirkliche und größte Feind der heutigen Menschheit. Wer versteht denn heute noch die Schriften eines Goethes, eines Schillers, eines Fichtes oder anderer Zeitgenossen aus der Zeit, in der in Mitteleuropa die ersten Ansätze gemacht wurden, um über das zu entwickelnde Denken in die geistige Welt hineinzufinden? Das ist langweilig, wird einem dann heute erwidert, wenn man auf die großen Vorfahren der Deutschen verweist. Es ist deswegen langweilig, weil man es nicht versteht, weil man es nicht zu innerem Leben aufrufen kann. Im 16./17 Jahrhundert lebte in Deutschland ein Mystiker der folgende Worte sprach: „Wer nicht stirbt, eh er stirbt, der verdirbt, wenn er stirbt.“ Und wer von seinen Nachkommen versteht noch diese grandiosen Worte? Die einzige Aussage die man dazu zu hören bekommt sind: Äh? Oder bei besser Gebildeten: Wie bitte? Welch ein Niedergang der deutschen Kultur. Unsere Kultur verkam und verfaulte und wurde deswegen zum Abschuß reif. Die Aufgabe des heutigen Christentums wäre es, den Glauben in die Erkenntnis überzuführen und das Wirken des Geistes in der Materie nachzuweisen. Stattdessen zog man es aus der inneren Bequemlichkeit vor, den konfessionellen Glauben für das Christentum zu halten, dabei ist das was Rom ausdünstet seit Jahrhunderten schon das Gegenteil des Christentums, ist zur reinen Macht verkommen. In dem Zyklus „Wie kann die Menschheit den Christus wiederfinden?“ Bibliographie-Nummer 187, spricht Rudolf Steiner in dem Vortrag vom 24. Dezember 1918 davon, wie sich der Christus und damit das Christentum in die jüdische Seele, den griechischen Geist und den römischen sozialen, gesellschaftlichen Leib hineinverkörperte. Diese drei sind praktisch die Kleider des Christentums, aber nicht dieses selbst. Diese stellten sich im weiteren geschichtlichen Verlauf hemmend in den Weg der neuen sich entwickelnden Geistigkeit des Christentums. Sie sind heute die zurückgebliebenen Schatten, jedoch nicht das Christentum selbst. Das wurde bis heute nicht verstanden und muß nun verstanden werden, wenn wir nicht weiter im Untergang versinken wollen. „Ein Schatten ist zurückgeblieben auch von dem wesenhaftesten Extrakt des esoterischen Alten Testamentes, von dem Geheimnisse des Salomonischen Tempels, ein Schatten ist zurückgeblieben von dem Griechentum, und ein Schatten ist zurückgeblieben vom Römischen Reich. Man muß lernen, die Schatten zu unterscheiden von dem Lichte. Das wird die Aufgabe der Menschheit von der Gegenwart an in die nächste Zukunft sein: die Schatten und das Licht in der richtigen Weise auseinanderzuhalten.
Wir sehen den Schatten des Römischen Reiches im römischen Katholizismus heute. Dieser Schatten ist nicht das Christentum, es ist der Schatten des alten Römischen Reiches, in das hinein das Christentum geboren werden mußte, in dessen Formen noch immer fortlebt dasjenige, was dazumal als Struktur des Christentums sich herausbilden mußte. Aber wir müssen lernen, die Menschheit muß lernen unterscheiden den Schatten des alten Römischen Reiches von dem Christentum. In der Konstitution der katholischen Kirche hat man nicht dasjenige, was die Essenz des Christentums ist, das hat man überhaupt nicht in der Konstitution der christlichen Kirchen. In der Konstitution dieser christlichen Kirchen lebt das, was gelebt hat in dem Römischen Reiche von Romulus bis zum Kaiser Augustus, was sich da ausgebildet hat. Die Täuschung entsteht nur dadurch, daß in diesen Leib hineingeboren worden ist das Christentum.“
Wie oben angegeben, Seite 37.

Wer sich intensiver beschäftigt mit den „Verschwörungstheorien“, ein Begriff der von der CIA erfunden wurde um Menschen diffamieren zu können, die der Wahrheit auf die Spur kommen, wer sich also tiefer mit den tatsächlichen Verschwörungen beschäftigt, wird dahinterkommen, daß aus dem Hintergrund der Freimaurerlogen heraus die Fäden gezogen werden, die zur NWO führen sollen. Aus diesen Logen heraus wird mit okkulten Mitteln und Kenntnissen gearbeitet. Es wird so damit gearbeitet, daß man nicht gegen die Erkenntnisse der menschlichen Entwicklungsgesetze arbeitet, sondern diese so gebraucht, daß sie für die gruppenegoistischen Interessen der angelsächsischen Machteliten mißbraucht werden können. Gleichzeitig werden alle okkulten Erkenntnisse und Lehren vor der Menschheit lächerlich gemacht, denn über diese Erkenntnisse würden die Menschen erfahren, was sich mit ihnen vollzieht und warum, mit welchem Ziel. Was aber steht hinter diesen Freimaurerlogen an Gesinnung, wer zieht über diese die Fäden? Auch das können wir aus der Fortsetzung des Zitates erfahren. „Auch der Salomonische Tempel ist in dieser Richtung wie ein Schatten zurückgeblieben. Dasjenige, was die Geheimnisse des Salomonischen Tempels waren, ist mit einigen Ausnahmen fast restlos aufgegangen in all die maurerischen und andern Geheimgesellschaften der jetzigen Zeit. Wie die römische Kirche der Schatten des alten Römischen Reiches ist, so ist, mögen sie auch anderes behaupten wollen – sogar wenn sie Judentum ausschließen – dasjenige, was durch diese Geheimgesellschaften fortlebt, der Schatten des alten Judentums, der Schatten des esoterischen Jehovadienstes.“ Fortfahrend Seite 38. Es soll nicht behauptet werden, daß jede Freimaurerloge für das Judentum, den Zionismus direkt arbeitet, aber derselbe Geist der damaligen Zeit, der damals stehengeblieben ist, hat sich bis in die Gegenwart in diesen Logen erhalten, so daß es für den Zionismus ein leichtes ist diese Logen für seine Zwecke einzuspannen. Solange die Menschheit sich scheut aus einem aktiven Denken heraus sich das Geistige zu erringen, solange wird sie keine Mittel und Wege finden sich gegen die aus dem Okkultismus heraus gegen sie geführten Angriffe zu erwehren. Das was hier als Schatten der römischen Zeit genannt wird, hat sich nicht weiterentwickelt und steht heute als Hemmnis dem Christentum entgegen und versucht dieses zu vernichten. Was einstmals seine Richtigkeit hatte, wird, wenn es zur falschen Zeit am falschen Ort wirksam ist zum Hemmnis, zum Zerstörer, zum Bösen.

Das Zitat fährt fort: „Wiederum muß unterschieden werden der Schatten von dem Lichte, wie unterschieden werden muß der Schatten, der ausgedrückt ist in dem fortwirkenden Lateinerreich in der katholischen Kirche, in den Kirchen überhaupt, von dem Lichte. Wie unterschieden werden muß der Schatten von dem Licht, das im Christentum leuchtet, so muß unterschieden werden dasjenige, in das hinein als Seele geboren werden mußte das Christentum, das aber als Schatten fortwirkt in denjenigen Gesellschaften, die in ihren Untergründen Symbolik haben, an die salomonische erinnernde Symbolik.
Diese Dinge müssen erkannt werden. Diese Dinge müssen recht angeschaut werden, diese Dinge müssen in unserer Zeit aber beleuchtet werden mit den neuen Offenbarungen, von denen wir in diesen Tagen gesprochen haben.
Der Schatten des griechischen Geistes, in den hineingeboren werden mußte das Christentum, das ist nun – trotz aller Schönheit des Griechentums, trotz alles ästhetischen und sonstigen bedeutsamen Inhaltes des Griechentums, trotz des Wirksamen, das das Griechentum für uns hat –, das ist die moderne Weltanschauung der gebildeten Welt, die es dazu gebracht hat, daß diese furchtbare Katastrophe
(Erster Weltkrieg) über die Menschheit hereingebrochen ist. Als das Griechentum gelebt hat mit seiner Weltanschauung, da war das etwas anderes. Ein jegliches ist das Rechte zu seiner Zeit. Wird es absolut genommen, wird es antiquiert weitergetragen, dann wird es der Schatten seiner selbst, und der Schatten, er ist nicht das Licht, er kann in das Gegenteil des Wesens umschlagen. Aristoteles zeigt noch etwas von alter griechischer Größe, Aristoteles im neuen Gewande ist Materialismus. Dasjenige, in was das Christentum hineingeboren worden ist, das ist jüdische Seele, griechischer Geist, römischer Leib; die drei aber haben ihre Schatten zurückgelassen. Der Ruf geht wie ein Engelsposaunenklang durch unsere Zeit, diese Tatbestände in ihrem wahren Wesen zu durchschauen, durch die Schatten hindurch auf das Licht zu schauen.“ Ebenda, Seite 38.

Das was uns heute so sehr zusetzt als Überfremdung Europas, besonders Deutschlands ist der Schatten des Christentums. Aber nur im Licht des bewußten Christentums, des Christentums der Erkenntnis werden wir die Hilfe finden die wir brauchen, um die Schatten aufzuhellen. Es ist ein großer geistiger Kampf der in der Gegenwart geführt wird, der Kampf des Menschen gegen die Finsternis, gegen das Böse. Gleiches kann nur mit Gleichem überwunden werden und Angriffe, die aus dem Okkultismus heraus geführt werden, können nicht mit irdisch-materialistischen Mitteln abgewendet werden. Es geht darum, daß die Menschheit den Materialismus überwindet und dieser ist nicht damit überwunden, daß man sagt ich glaube schon irgendwie an einen Gott, an einen gütigen Alten, der nach anthropomorphen Vorstellungen auf den Wolken thront und das Treiben der Menschen beobachtet, um uns am Jüngsten Tag zu richten, parallel dazu und unabhängig davon von der Richtigkeit der Naturwissenschaft überzeugt ist, sondern dieser Materialismus ist erst dann überwunden, wenn man den Geist denken und erkennen kann, wenn man den Geist in der Materie wirkend zeigen kann, wenn man den Geist so gebraucht, daß er verändernd in der Materie wirkt, den Menschen und sein Wesensgliedergefüge verwandelnd, den sozialen Strukturen und dem geschichtlichen Verlauf der menschlichen Entwicklung eine andere Richtung gebend. Damit findet der Mensch zu dem was er für die Zukunft finden muß, den Weg vom Geschöpf zum Schöpfer, der das, was er von den Schöpfermächten empfangen hat weitergestaltet und vollendet. Aus diesem Christentum können wir die Kraft schöpfen den gegen uns geführten Angriffen standzuhalten. Heute muß der Mensch lernen die Gedanken der Götter, nach denen sie ihn geschaffen haben, selbst zu denken, dann werden diese Götter dem Menschen auch zu Hilfe kommen.

 Rüdiger Keuler, Dezember 2015 in den heiligen Nächten

 

(1)  Vom Zionismus schrieb Rudolf Steiner schon im September 1897: „Die Zionistische Bewegung ist ein Feind des Judentums. Die Juden täten am besten, wenn sie die Leute, die ihnen Gespenster vormalen, sich genauer ansähen.“ GA 31, Seite 201.



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