Anthroposophie im Zeitgeschehen

Wenn Frau Merkel ihr oft wiederholtes schwarzmagisches Mantra „Wir schaffen das“ über die Medien in die Welt posaunt, so haben wir uns diesen Worten unserer Kanzlerin, aus der Sicht der Geisteswissenschaft, in einer besonderen Art zu nähern. Mit dem Wort „Wir“ ist nicht die Bevölkerung Deutschlands gemeint. Dieses „Wir“ bezieht sich auf diejenigen Kräfte, denen Frau Merkel als Exekutivorgan dient und zu denen sie sich zugehörig fühlt. Es sind genau dieselben Hintergrundmächte, die durch die Inszenierung zweier Weltkriege bestrebt waren und sind, den rechtmäßigen Kulturgang Mitteleuropas  zu verhindern. Als Anthroposophen ist uns bewußt, daß diese Bestrebungen sich insbesondere gegen die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners und somit gegen den Christus-Impuls richten. Dies dürfen wir nie aus den Augen verlieren.

Zweifelsfrei erfüllt Frau Merkel aus psychodiagnostischer Sicht sämtliche Merkmale einer Psychopathin, was ja auch in weiten Kreisen der Bevölkerung immer mehr wahrgenommen wird. Nun können wir aber aus der Sichtweise der Anthroposophie nicht an dieser Stelle stehenbleiben. Es reicht nicht aus diese Person, lediglich als blutrünstige Irre zu betrachten, die es zu stoppen gilt. Bei unseren Betrachtungen aus geisteswissenschaftlicher Sicht, sollten wir bestrebt sein, eine gewisse Nüchternheit an den Tag zu legen. Erst dann haben wir die Möglichkeit, die abscheulichen Kräfte aus denen diese Frau handelt, vollständig zu durchblicken und diesen die notwendigen geistigen Impulse entgegenzusetzen. Mir ist bewußt, daß dies schwer ist, da die Offensichtlichkeit ihrer kulturzerstörenden politischen Maßnahmen weiter zunimmt. Wir blicken in vollstem Verständnis auf diejenigen Bevölkerungsanteile, die in rasender und verständlicher Wut versuchen, diesen Maßnahmen Widerstand zu leisten. Gleichzeitig stellen wir jedoch die traurige Tatsache fest, daß diese ebenfalls, da sie nicht aus dem anthroposophischen Geist stammen, in den gleichen Bereichen der Widersachermächte enden. Der russische Anthroposoph Gennadij Bondarew beschreibt, in einem seiner Werke, mit einem recht passenden Bild, welche Haltung man in gewissen Kreisen zu den Deutschen hat, was man auch offen propagiert. Hiernach muß man den Deutschen an der Gurgel fassen und permanent mit Faustschlägen bearbeiten, da von ihm immer die Gefahr des Nationalismus ausgeht. Nun sind 70 Jahre vergangen und man hat konsequent zugeschlagen, aus allen Richtungen. Wir befinden uns nun an einem Punkte der Entwicklung, wo ich wahrnehme, daß man seit einer gewissen Zeit nun einen Schritt weiter gehen möchte. Es bringt überhaupt nichts, sich in dieser Hinsicht etwas vorzumachen, auch wenn diese neuen Absichten unsere Vorstellungskraft übersteigen. Die Bestrebungen sind nun der komplette Genozid und der Völkermord an den Deutschen. Man beabsichtigt also nun, den letzten todbringenden Schlag durchzuführen. Frau Merkel ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht derjenige Teil der Kräfte, der die Marschrichtung vorgibt, aber sie ist diejenige, die anscheinend in gewissen Logenkreisen als geeignet angesehen wird, die charakterliche Skrupellosigkeit vorzuweisen, die finalen Handlungen durchzuführen, die alles in den Schatten stellen werden, was in historischer Hinsicht an Schrecklichem über die Menschheit bis dato hereingebrochen ist. Dieser Wahrheit dürfen wir uns nicht verschließen. Nun bemerkt man jedoch seit einiger Zeit eine gewisse Nervosität in den Handlungen. Es scheint sich Angst bei Frau Merkel breitzumachen. Warum knabbert sie an ihren Fingernägeln? Warum bewegt sie sich zunehmend unsicherer? Wovor hat Sie Angst?

 Wir können Frau Merkel und ihren Auftraggebern versichern, daß sich eine ausreichende Anzahl Anthroposophen gefunden haben, um in einem errichteten Wirksamkeitsfeld dasjenige zu erschaffen, wovor sie sich so fürchten. Unsere Geistesausrichtung wendet sich an den Christus-Impuls. Die geistige Fackel unseres Gründers Rudolf Steiner konnte, trotz aller Widerstände und Zerstörungsversuche, weitergereicht werden. Das Bewußtsein, daß wir aus der Christuskraft arbeiten macht uns sicher und ruhig, Schritt für Schritt weiterzuschreiten. Hereinbrechende Katastrophen und Leid werden lediglich die Folge haben, unsere Entschlossenheit und unseren Mut zu stählen. Wir fürchten nicht die physische Zerstörung, da im fließenden Blut bereits Heilkräfte vorhanden sind und wir hinter den Schleiern des Todes unsere Arbeit fortsetzen werden. Somit sind wir siegesgewiß ohne zu jubeln. Es erscheint uns unnötig über einen Sieg zu jubeln, der im vornherein feststeht.

Carsten Kraus, August 2016

 



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