Masern - Die Manipulation der Bevölkerung

von Veronika Widmer

Die beschlossenen Forderungen des 109. Ärztetags machen deutlich, daß die Ärztefunktionäre vor keiner Maßnahme mehr zurückschrecken, die auch nur im entferntesten dazu geeignet scheint. den Impfstatus zu heben.

Hintergrund: Nicht deutlich genug und immer wieder muß erwähnt werden, daß Professor Schmitt (Vorsitzender der STIKO = ständige Impfkommision) im Mai 2006 in der Ärztezeitung veröffentlichte, daß der Impfstatus der Masernimpfung nur noch 50% beträgt.

Ebenso wurde in derselben Ärztezeitung das Ergebnis der Umfrage des Marplan-Instituts veröffentlicht. Es besagt, daß sich 72 % der deutschen Bevölkerung homöopathisch behandeln läßt und daß bei chronischen und rezidivierenden Erkrankungen die Homöopathie oft mehr Heilerfolge verzeichnet als die Schulmedizin und das selbst da, wo die Schulmedizin nicht mehr weiterkommt. Am Beispiel Masern haben wir die klassisch homöopathische Behandlung in dem Buch: Der Masern-Betrug vorgestellt.

Allein diese Fakten erklären die vehementen Anstrengungen der Schulmedizin, die Steigerung ihrer impfbewerbenden Maßnahmen durch die Angsterzeugung in der Bevölkerung. Heute fordern die Ärztefunktionäre wieder einmal die Zwangsimpfung. Laut dem Beschlußprotokoll des 109. Deutschen Ärztetages vom 23.-26. Mai 2006 in Magdeburg wurde auf Antrag von Professor Leupold beschlossen, daß der Deutsche Ärztetag die Regierungen der Länder auffordert, umgehend die Masernimpfpflicht einzuführen.

Wobei gerade die Impfung gegen Masern eine Menge Widersprüchlichkeiten aufweist. Im Jahre 2002 wurde durch die konstruierte Coburger Masernepidemie deutlich, daß zum Einen geimpfte Kinder zu den ungeimpften gezählt wurden und zum Andern naturheilkundlich behandelte Kinder die Masern komplikationslos überstanden haben. Weitere Informationen finden Sie in dem Buch: Der Masernbetrug.

In Nordrhein-Westfalen wurde Anfang des Jahres 2006 eine weitere Masern-Epidemie konstruiert. Auch hier wurde in den Presseveröffentlichungen, die vom Robert-Koch-Institut gesteuert werden, behauptet, daß die erkrankten Kinder ungeimpft gewesen wären. Was es mit den behaupteten ungeimpften Kindern tatsächlich auf sich hat, führte Susanne Brix in dem Artikel: Eine Epidemie unter Geimpften? In dieser Ausgabe aus (Nr. 5/2006)

Laut der Online-Ausgabe der Zeitung „Die Zeit“ lag laut aktuellsten Zahlen vom Jahr 2004 der Impfstatus in NRW bei knapp 94% für Erstimpfungen an Masern und immerhin bei fast 67% für die Zweitimpfungen unter den damaligen Schulanfängern. Wenn also laut schulmedizinischer Meinung durch die Erstimpfung bei den meisten Kindern ein kompletter Impfschutz entstehen soll, entbehrt es jeder schulmedizinischer Logik, daß diese Kinder zu den ungeimpften gezählt werden. Allein diese Vorgehensweise zeigt, wie unlogisch gegenüber schulmedizinischen Erkenntnissen, aber auf Werbewirksamkeit ausgerichtet die Bevölkerung manipuliert wird, sich impfen zu lassen. Dabei gibt es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die den behaupteten Schutz der Masernimpfung belegen.

Professor Kimmig, Infektiologe des Landesgesundheitsamtes Stuttgart: „Bei Masern und Mumps gibt es keine definierten Grenzwerte eines schützenden Titers. Was bedeutet, daß es keinen einheitlichen definieren Schutztiter geben kann.“ Das heißt, die Schulmedizin kennt die biologischen Abläufe nach der Impfung, und die behauptete Schutzbildung der Impfung nicht. Das bedeutet, daß die Behauptung einer schützenden Wirkung des Impfstoffes reine Spekulation ist, egal wie oft das Kind geimpft wurde.

Selbst die Epidemiologischen Jahrbücher zeigen den Widerspruch der Gesundheitsbehörden. Laut den Epidemiologischen Jahrbüchern, herausgegeben vom Robert-Koch-Institut, wurden in den zurückliegenden Jahren folgende Masernerkrankungen gemeldet:
2001 –  6190 Fälle, 48,4 % ohne labordiagnostische Bestätigung
2002 –  4722 Fälle, 49,2 % ohne labordiagnostische Bestätigung
2003 –   799 Fälle, 29,0 % ohne labordiagnostische Bestätigung
2004 –   154 Fälle, 32,0 % ohne labordiagnostische Bestätigung
Die Angabe „ohne labordiagnostische Bestätigung“ beweisen, daß ein großer Teil der erkrankten Kinder allein aufgrund von Symptomen masernkrank diagnostiziert wurden, daß also mit den indirekten Tests die Masernerkrankung nicht nachgewiesen werden konnte. Im Jahr der behaupteten Coburger Masernepidemie wurden fast 50 % nach Augenschein masernkrank diagnostiziert.

 

Professor Schmitt

 

Laut den Veröffentlichungen der Online-Ausgabe der Zeitung „Die Zeit“ vom 15.5.2006 warf Professor Heinz-Josef Schmitt der Landesgesundheitsbehörde in NRW „Untätigkeit“ vor und verbreitete, daß das Vorgehen der Landesgesundheitsbehörde „ein Fall für die Staatsanwaltschaft“ sei.

Das RKI distanziert sich zwar umgehend von der Aussage seines Mitarbeiters, was Professor Schmitt allerdings nicht daran hinderte, seinen Impfungen bewerbenden Feldzug fortzusetzen.

Während der ehemalige Mitarbeiter des RKI`s Dr. Gernot Rasch, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, nicht nur mit dem Märchen, daß geimpfte Kinder laut schulmedizinischer Meinung das behauptete Virus nicht in der Population verbreiten können, aufräumte, machte er auch durch ein uns vorliegendem Schreiben im Jahre 2004 bekannt, das dem RKI die Risiko-Nutzen-Analyse unbekannt sei.

Warum die Risiko-Nutzen-Analyse zur Impfstoffempfehlung unabdingbar ist, zeigt das Interview mit der Biologin Bärbel Engelbertz: Eine Petition, die aus dem Rahmen fällt, in dieser Ausgabe (5/2006)

Professor Dittmann, ehemaliger zweiter Vorsitzender der STIKO geht noch weiter. Im Bundesgesundheitsblatt 4-2002 schreibt er unter anderem, daß jegliche stattfindenden biologischen Abläufe nach einer Impfung unbekannt seien.

Professor Schmitt läßt sich allerdings werden durch ein Dementi seines Arbeitgebers, noch durch die kollegialen Eingeständnisse beirren seinen Werbefeldzug für Impfungen fortzusetzen. Wir fragen uns, woran liegt es? Eine Erklärung finden wir auf der Webseite Gesundes Kind.

Diese Webseite, die sich vordergründig unabhängig und als beratende Anlaufstelle für Eltern präsentiert, wurde tatsächlich von dem impfstoffherstellenden Pharmakonzern Glaxo & Co. KG eingerichtet. Betreut und beraten wird die Webseite von Professor Dr. med. Heinz J- Schmitt, Vorsitzender der STIKO, Zentrum für Präventive Pädiatrie, Johannes Gutenberg-Universität.
Ein Schelm der Böses dabei denkt?
Entnommen Heft 5/2006 klein-klein-aktuell  www.klein-klein-verlag.de



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