Der Geist aus der Flasche

Beginn

Das Persönliche, die liebgewordenen Gewohnheiten, dazu gehören auch die Denkgewohnheiten, an denen man aus Bequemlichkeit, aus Trägheit, so gerne festhält, ist ein großes Hindernis, das den Menschen daran hindert zum Geistigen zu finden und damit an seiner inneren Entwicklung zu arbeiten.
„Jeder Mensch weiß, wie ihm zunächst das als wahr gilt, was er in seinen Empfindungen und so weiter vorzieht. Erst diejenige Wahrheit aber ist die bleibende, die sich losgelöst hat von allem Beigeschmack solcher Sympathien und Antipathien der Empfindungen und so weiter. Die Wahrheit ist wahr, auch wenn sich alle persönlichen Gefühle gegen sie auflehnen. Derjenige Teil der Seele, in dem diese Wahrheit lebt, soll Bewußtseinsseele genannt werden.“ Zitat aus Rudolf Steiners Theosophie GA 9, Seite 46 ff, von ihm sind auch die Hervorhebungen. Erst aus der Bewußtseinsseele heraus sind wir imstande die Anthroposophie so zu verinnerlichen, daß sie in uns leben und wirken kann. Solange wir sie durch die Tätigkeit der Verstandesseele erfassen wollen bleibt sie äußerlich, sie kann dadurch nicht an uns arbeiten. Es wäre dann besser für uns, wir würden ein Kochbuch lesen, wie Rudolf Steiner sagt, anstatt zum Beispiel die „Geheimwissenschaft im Umriß“.

 

Das Alkoholproblem vieler „Anthroposophen“

Eine dieser liebgewordenen Gewohnheiten, die allerdings als Suchtproblematik über eine reine Gewohnheit hinausgeht, stellt der Alkohol dar. Wenn sich der Mensch nicht über diese „Gewohnheit“, diese Schwäche hinausentwickeln kann, bleibt ihm die Tür zur Anthroposophie fest verschlossen. Er gebraucht dann ihre Begriffe als Terminologie, es sind jedoch keine Begriffe, sondern Begriffshülsen, leere Worte, die wie falsches Geld weitergegeben werden. Der Erkenntnissuchende schließt sich dadurch von seinem Ich und dessen Entwicklung ab (das gilt auch für Nichtanthroposophen, die Droge tritt an die Stelle des Ich, von dem Moment an, wo sie eine Rolle im Leben des Menschen spielt, findet eine innere Entwicklung nicht mehr statt; dabei ist weniger die Menge entscheidend, als vielmehr die Regelmäßigkeit), er dreht sich im Kreise, dringt nicht in sie ein, kommt nicht weiter, es wird Anthroposophie auf Talkshowniveau.
In GA 245 sagt Rudolf Steiner auf Seite 40: „Alkohol ist absolut zu meiden.“
„Eine sekundäre Wirkung der schlimmen Geister der Persönlichkeit entsteht durch den Wein. Wein wird zum Gegner im eigenen Leibe des Menschen. Die Enthaltung vom Weine ergibt sich als Konsequenz für denjenigen, der in die geistigen Welten eindringen will.“ GA 130, Seite 329.
„Ganz genau so wird durch den Genuß des Alkohols eliminiert die Tätigkeit des Ich auf das Blut. Daher empfindet derjenige, welcher Anthroposophie zu seinem Lebenselemente macht, die Arbeit des Alkohols im Blute als direkten Kampf gegen sein Ich, und es ist daher nur natürlich, daß eine wirkliche geistige Entwicklung nur leicht vor sich gehen kann, wenn man ihr nicht diese Widerlage schafft.“ GA 145, Seite 21.
„Vor allen Dingen ist es wichtig, Alkohol in jeder Form zu meiden, sogar die mit Alkohol gefüllten Süßigkeiten sind von sehr schädlicher Wirkung. Alkohol und geistige Übungen führen auf die schlimmsten Pfade. Von wissenschaftlichem Standpunkt aus ist ja schon der schlimme Einfluß des Alkohols auf die Gehirnfunktion nachgewiesen; wie vielmehr sollte ein Mensch, der sein ganzes Streben auf das Geistige richtet, sich eines Genusses enthalten, der das Erkennen des Geistigen vollständig ausschließt.“ GA 266/1, Seite 557 (Unterstreichung vom Verfasser).

 

Läßt sich das nicht relativieren?

Das sind ganz klare Aussagen Rudolf Steiners zu diesem Thema. Nun kann man natürlich, und das wird auch vielfach getan, nach Ausflüchten suchen, um dies seinen eigenen Vorlieben gemäß zu relativieren. Man kann sagen, daß Rudolf Steiner diese Aussagen ja im Zusammenhang mit dem Schulungsweg gemacht hat, daß man sich also als exoterischer Anthroposoph daran nicht zu halten braucht.
Der Alkohol verhindert die Wirkung des Ich auf das Blut. Das bedeutet, daß dieses aus der menschlichen Wesenheit ausgeschaltet wird, an die Stelle des Ich tritt der Alkohol, mit dem „Erfolg“, daß eine weitere geistig-seelische Entwicklung, die auf dem Ich basieren muß, nicht mehr stattfindet, daß „ das Erkennen des Geistigen vollständig“ ausgeschlossen wird. Kann man sich denn dann noch einen Anthroposophen nennen? Was dann noch bleibt ist eben eine leere, wenn auch neu anmutende Nomenklatur, Begriffshüllen und geistig-seelisch hohle Persönlichkeitsetuis. Das sich solche auch Anthroposophen nennen kennen wir inzwischen, nur wird man dadurch, daß man sich so nennt, nicht zum Anthroposophen. Was dann dabei herauskommt sind solche „Anthroposophen“ wie Henning Köhler, Sebastian Gronbach, Michael Schmock oder Markus Schneider (siehe den Artikel „Verfallsprodukte ursprünglich geisteswissenschaftlichen Inhalts“ im selben Heft), die dann die Anthroposophie so zu ihrem Wohlsein brauchen wie den Alkohol. Schon C. G. Jung sprach davon, daß der Mensch den Glauben an Gott notwendig braucht, es ist ihm ein inneres Bedürfnis. Nachdem nun viele Menschen sich vom konfessionellen Christentum abwenden mussten, kehren sich manche davon der Anthroposophie zu, weil sie den Glauben an das Göttliche brauchen für ihr Bedürfnis, für ihr Wohlsein, für ihre Zufriedenheit. So entstehen dann die Glaubensanthroposophen, die überwiegende Mehrheit der Anhänger, statt katholischer Glaubensinhalt nun anthroposophischer Glaubensinhalt. Nur als Glaube hat die Anthroposophie keine Daseinsberechtigung und kann in der heutigen Zeit auch nicht bestehen. Als Anthroposoph muß man heute fest im gedanklich begründeten Element verankert sein, eben in der Geisteswissenschaft. Dies ist auch möglich, aber unbequem, da man dabei das willensmäßige Element in das Gedankliche hineintragen, seine ganze Wesenheit in Bewegung und Veränderung bringen muß. Die Verbindung mit dem Alkohol bewirkt, daß dieser, daß die dämonische Welt im Menschen denkt. Damit ist dann der Zugang zum Geistigen verschlossen, sofern man nicht die Dämonen zur Welt der dem Menschen und seiner Entwicklung positiv zugeneigten Geistigkeit rechnen will.
Unsere Aufgabe als Vertreter der Geisteswissenschaft ist heute, daß wir nicht an den Worten, den tönenden Inhalten hängen bleiben, sondern durchschauen müssen, aus welchem Geiste heraus die Worte gesprochen werden. Eine schwierige Aufgabe, die aber in Angriff genommen werden muß.

 

Der genaue Unterschied zum esoterischen Schulungsweg

„Denn weil diese Lehren aus dem lebendigen <inneren Worte>, aus der <lebendigen Einsprechung> geschöpft sind, haben sie selbst geistiges Leben. Sie sind nicht bloß Worte. Sie sind lebendige Kräfte. Und während du den Worten eines Geheimkundigen folgst, während du ein Buch liest, das einer wirklichen inneren Erfahrung entstammt, wirken in deiner Seele Kräfte, welche dich ebenso hellsehend machen, wie die Naturkräfte aus lebendigem Stoffe deine Augen und Ohren gebildet haben.“ Aus: „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?“ GA10, Seite 52.
Es ist also zu unterscheiden zwischen einem esoterischen Schulungsweg, - der in sich auch die Gefahren birgt ins seelisch Krankhafte abzuirren, weswegen sich der Einzuweihende genau an die Regeln halten muss, die notwendig sind, um ihn vor diesen Abirrungen zu bewahren -, und dem Weg des Ergreifens der Geisteswissenschaft durch ein vom Willen durchdrungenes geregeltes Denken, der letztendlich auch zu einem Schauen der geistigen Welt führt, wenn er konsequent genug gegangen wird. Außerdem ist er nicht mit so vielen Gefahren behaftet. Durch den Alkohol werden den Worten des Geheimkundigen, auch in der Schriftform, diese lebendigen Kräfte genommen, bzw. dem Schüler die Möglichkeit, diese Kräfte zu empfangen. Dann bleiben es dieselben Worte, ohne Kräfte, die eben auch in einem Kochbuch oder einem Abenteuerroman stehen. Unsere gewöhnliche gegenständliche Erkenntnis gibt uns nur Formales; durch sie sind wir gewissermaßen nur Zuschauer einer Welt.“ GA 78, Seite 145. Damit sind auch die Worte, die diese Art von „Anthroposophen“ wiedergeben, leer und ohne geistigen Inhalt. Daß das von dem Betreffenden nicht wahrgenommen, sondern empört von sich gewiesen wird, ist selbstverständlich, auch der Zuhörer oder Leser muß wach und auf der Hut sein, um das erkennen zu können.

 

Alkohol unter „Anthroposophen“

Schon immer scheint der Alkohol unter den Anthroposophen ein Problem gewesen zu sein. Mein eigener Großvater, der trotz Verbot der Anthroposophie im dritten Reich heimlich Zweigabende in seinem Wohnzimmer veranstaltete, war ein Liebhaber von Malagawein, den er sich aber dadurch, daß er Arbeiter war und fünf Kinder hatte, also in eingeschränkten Verhältnissen lebte, nicht häufig leisten konnte. In den letzten Jahren hat sich jedoch dieses Problem epidemieartig ausgebreitet. Nicht einmal mehr eine Scham ist diesbezüglich bei manchen Menschen vorhanden, wenn namhafte „Anthroposophen“, sogar Klassenmitglieder, in der Öffentlichkeit trinken. Darauf angesprochen kann man dann zu hören bekommen, es müsse jeder individuell sehen wie er damit umgeht. Aber nicht, wenn er als Anthroposoph in der Öffentlichkeit auftritt, auch nicht wenn er Waldorflehrer ist, weil er sich dann schon entschieden hat, aber anscheinend die Verantwortlichkeiten nicht kennt, die damit von ihm karmisch verbindlich eingegangen worden sind.
Dieser lässige Umgang der „Anthroposophen“ mit dem Alkohol hat nochmals einen starken Auftrieb durch den ehemaligen ersten Vorsitzenden Schmidt-Brabant erhalten. Im Gespräch mit einer Münchner Glaubensanthroposophin sagte mir diese einmal zu diesem Thema: „Diesen Zahn hat uns der erste Vorsitzende gezogen, der hat uns gesagt, es wäre jedermanns individuelle Entscheidung wie er damit umgeht und geht keinen anderen etwas an.“ Wenn ich von dem Wirken dieses Menschen höre, der bewußt an der Zerstörung der Anthroposophie frei mauernd arbeitete, fällt mir immer wieder ein, wie ich vor vielen Jahren Lehrer einer Klasse von heilpädagogischen Jugendlichen war und Schmidt-Brabant in diese Einrichtung zu Besuch kam. Ein Junge, der im Jenseits wie im Dieseits lebte, schaute ihn ganz ernst an und sagte dann: Du bist also der Schmidt-Verbrannt! Was er damit sagen wollte habe ich erst Jahre später verstanden. Dieser Mann hat sich in seiner Stellung als erster Vorsitzender, natürlich nicht nur wegen seiner Aussagen zum Alkohol, unendlich karmisch verbrannt.
Ich selber besuchte über drei Jahre hin die Tagungen und Arbeitskreise einer anthroposophischen Vereinigung. Nach einiger Zeit begann ich mich darüber zu wundern, wie man sich innerhalb dieser Vereinigung immer wieder im Kreise drehte (wie ein Hamster im Rädchen), immer wieder dieselben abgedroschenen, da nicht durchlebten Begriffe gebrauchte, Arbeitskreise bildete, in denen dieses Verhalten wiederholt wurde, kurz, man kam sich vor wie in einer Gruft, in der sich zwar alle kannten und mochten, in der aber verzweifelt nach geistigem Leben gesucht wurde, weil man nicht imstande war, mit dem anthroposophischen Ideengehalt am eigenen Wesensgliedergefüge zu arbeiten. Bis dann bei einem Arbeitsessen ganz selbstverständlich der Wein auf dem Tisch stand (es soll natürlich damit nicht behauptet werden, daß alle die keinen Alkohol trinken und ab und zu ihre Nase in ein anthroposophisches Buch stecken deswegen schon Anthroposophen sind).
Nachdem ich darauf hin dies schriftlich dem Vorsitzenden des Kreises gegenüber zur Sprache brachte, wurde mir aus dem Initiativkreis dieser Vereinigung nahe gelegt, in Zukunft an den Veranstaltung nicht mehr teilzunehmen. Ohne eine sachliche Erwiderung zu meinen Ausführungen. (Man sah sich wohl überfordert und gleichzeitig in seiner Friedhofsruhe gestört.) Welche vollständige Bankrotterklärung den eigenen Erkenntnisbemühungen und dem eigenen Leben gegenüber! Als ich einmal mit einem anderen Initiativträger der Glaubensanthroposophie dieses Problem besprach erklärte er mir, der Alkohol wäre ein unverzichtbarer Bestandteil seines Feierabends. Auf meine Einwendungen, damit schaffe er sich aber große Hindernisse beim Ergreifen und Erkennen der Anthroposophie, erwiderte er mir, er würde sich damit trösten, daß er ja noch viele Inkarnationen habe um das nachzuholen, was er in diesem Leben nicht schaffe. Er kann sicher sein, daß er sich in diesem Leben die Barrikaden schafft, die ihn im nächsten noch mehr daran hindern werden, zu dem zu kommen, was er in diesem aus Bequemlichkeit versäumt hat.

 

Sollte da nicht des Sängers Höflichkeit schweigen?

Solange es Vertreter der Anthroposophie gibt, die dies zu sein für sich in Anspruch nehmen, wir aber wahrnehmen müssen, daß sie einem ganz anderen Geiste huldigen und damit anderen Menschen ein schlechtes Vorbild sind, sogar die ganze Bewegung durch ihre Inhaltslosigkeit in der Öffentlichkeit in Verruf bringen, ist es auch notwendig darüber zu schreiben und zu sprechen. Es geht nicht darum das Verhalten einzelner Menschen zu geißeln, sondern den Zustand der ganzen Bewegung zu charakterisieren und das Problem Alkohol ist ein Aspekt und kein unwesentlicher davon. Das ist dasjenige, was ich damit meine, wenn ich sage, daß damals wie heute das Wesen Anthroposophie mit seinen weltgeschichtlichen Aufgaben an dem persönlichen Unvermögen von uns Menschen, von uns Anthroposophen gescheitert ist. Das ist der Grund warum diese Bewegung an ihren Aufgaben so jämmerlich Schiffbruch erlitten hat.  „Nur wenn es uns gelingt, aus einer starken Kraft heraus, die nur, wenn jeder das Seinige tut, zusammenfließen kann, für Geisteswissenschaft einzutreten und uns nicht zu scheuen, überall in ungeschminkter Weise rückhaltlos zu charakterisieren, wo im Verborgenen offenbar Feindseligkeiten gegen die Geisteswissenschaft vorhanden ist, nur dann kann eine Hoffnung bestehen, durchzukommen.“ GA 203, Seite 75. Es wäre schön, wenn die Feindseligkeiten gegen die Anthroposophie nur von außen kämen, ja mancher der ein Gegner von ihr ist weiß es nicht einmal, hält sich für einen guten Anthroposophen. Sie können sicher sein, wo der Wein zum Mittagessen gehört, wo die Cognackarraffe auf dem Tisch steht, ist auch keine Anthroposophie zu finden. Solche Anhänger (Anhänger im Sinne einer Belastung für das, was die Bewegung vorantreiben soll) haben gar nicht verstanden, daß das, was ihnen der Alkohol scheinbar gibt, niemals zu vergleichen ist mit dem, was der Mensch an inneren Schätzen bekommt, wenn er sich mit der Geisteswissenschaft vereinigen kann, ja daß er dadurch diese Schatztruhe in eine widerlich stinkende Müllkippe verwandelt. Eine Überwindung des Agnostizismus findet dann nur scheinbar, aber nicht der Wirklichkeit nach statt, der Mut zum Geistigen fehlt, man ist nicht von der Tragfähigkeit des geistigen Ideengehaltes überzeugt. Zur Anthroposophie gehört eine solche Verbindung zu ihr, die den alten bürgerlichen Bequem- und Abstraktling auf ein höheres geistiges Niveau hinaufheben kann. Dadurch, daß sich der Maier Sepp schminkt, ist er aber noch lange kein Edelfräulein.
Angeblich soll Rudolf Steiner einem alten Menschen gegenüber, der sich über den Verlust seines Gedächtnisses beklagte, gesagt haben, er solle jeden Tag ein Gläschen Rotwein trinken. Ich halte diese Erzählung für eine Erfindung der Promilleanthroposophen. Die Wissenschaft hat festgestellt, daß auch kleine Mengen Alkohol regelmäßig genossen zu einer Hirnatrophie führen, darauf weist ja Rudolf Steiner in dem Zitat aus GA266/1 hin. Wieso sollte er dann eine solche Empfehlung geben?
Oder sollte das für „Anthroposophen“ nicht gelten?
Oder gar schon egal sein?
Lassen wir am Schluß eines solchen ernsten Themas einmal den Dichter zu Wort kommen, frei nach Wilhelm Busch:

Durch der Gedanken Macht allein,
Den Geist zu schau`n im höh´ren Sein,
Gelingt nicht jedem Neophyten.
Doch geht es gar zu fein,
sucht er den Geist im Wein.

 

Rüdiger Keuler, Januar 2007



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