Angriffe gegen Rudolf Steiner

Schon seit einigen Jahren ist mir ein Gerücht bekannt, das meiner Meinung nach wesentlich mehr als ein bloßes Gerücht darstellt, daß in Brüssel ein Gesetz zum Verbot der Esoterik vorbereitet wird. Wenn dabei von Esoterik die Rede ist, so sollte man sich nicht täuschen lassen, es geht gegen die Anthroposophie, das was man landläufig als Esoterik bezeichnet ist entweder Geschwafel oder wirkt, da man die Wesenheiten nicht kennt mit denen man sich aus der Unkenntnis seines materialistischen Denkens heraus einläßt, im Seelischen zerstörend und im Gesundheitlichen krankmachend, also durchaus im Sinne der Drahtzieher der EU-Diktatur.

Abgesehen davon, daß die Anthroposophie in ihrer öffentlichen Wirksamkeit zum Kegelverein verkommen ist, bietet sie doch immer noch den Menschen in denen Vorträgen und Büchern Rudolf Steiners die Möglichkeit, an ihr zu erwachen und den Machenschaften der Logen- sprich Lügenbrüder wirksames entgegenzusetzen, ist also damit in den Augen der Mächtigen immer noch eine, wenn auch inzwischen geringere, Gefahr.

Vor diesem Hintergrund ist der aus dem Bundesfamilienministerium, also durch Frau von der Leyen, hervorgehende Versuch zu werten, zwei Bücher von Rudolf Steiner auf die Liste der jugendgefährdenden Schriften zu setzen. Diese beiden Bücher sind „Die Mission einzelner Volksseelen“ GA 121 und die „Geisteswissenschaftliche Menschenkunde“ GA 107. Dabei hält man sich laut „Spiegel“ an solchen Sätzen wie dem folgenden auf. „Die Menschen, welche ihr Ich-Gefühl nur gering ausgebildet hatten, wanderten nach dem Osten, und die übriggebliebenen Reste von diesen Menschen sind die nachherige Negerbevölkerung Afrikas geworden“. Außerdem soll Rudolf Steiner, ich habe die Textstellen, da keine Seitenzahl angegeben wurde, nicht nachprüfen können, dort von der „passiven Negerseele“, die „völlig ihrer Umgebung, der äußeren Physis hingegeben“ sei, gesprochen haben. Wären diese Äußerungen Rudolf Steiners „erdacht“ und „zusammenfabuliert“, wie es der Autor des Artikels im „Spiegel“ (Nr.36/3.9.07, Seite 161) in seiner Beschränktheit Rudolf Steiner unterstellt, so könnte man vor dem Hintergrund des neuen Rassismusgesetzes, das uns aufgezwungen wurde, um uns die Möglichkeit zu nehmen, uns gegen die Überfremdung zu wehren, der wir von der EU ausgehend, ausgesetzt sind, vielleicht von Rassismus reden. Da es sich aber um die Erforschung geistiger Tatsachen handelt, die den Entwicklungsgesetzen der Menschheit zu Grunde liegen, so kann nur ein völlig verblödeter Materialist von Rassismus sprechen.

Wie weit diese geistige Zwangskastrierung bereits geht und wie willig sie von der Bevölkerung, den europäischen Lemmingen, mitgemacht wird, können wir einer kleinen Nachricht ebenfalls aus dem „Spiegel“ entnehmen. Dort (NR. 30/23.7.07, Seite 149) können wir lesen, daß die Tochter des Kosmetikkonzerns L´Oreal wegen rassistischer Diskriminierung verurteilt wurde. Diese Verurteilung erfolgte deswegen, weil dieses Unternehmen, Garnier mit Namen, eine Werbeaktion für Haarshampoo durchgeführt hatte, in der sie nur Frauen mit weißer Hautfarbe zur Darstellung brachte. Wir werden also auch über die Werbung (achten Sie einmal darauf) daran gewöhnt, daß das Kolorierte zu unserer (gescheiterten Multikulti) Kultur gehört. Auch auf dem Weg der Werbung erfolgt die Umerziehung und das nicht zu knapp.

Obwohl der Antrag inzwischen abschlägig beschieden wurde, handelt es sich um eine Domestizierung der Veröffentlichung von Rudolf Steiners Texten und damit der Wirksamkeit der Anthroposophie. Diese beiden Zyklen dürfen in der Zukunft nur noch mit der verbindlichen Auflage eines Kommentars heraus gegeben werden (das muß innerhalb von einer Frist von einem halben bis ganzem Jahr erfolgen) und es wird dazu führen, daß man auch an anderen Stellen vorsichtiger wird und in vorauseilendem Gehorsam handelt, man will ja schließlich Geschäfte machen.

Info 3 hat bereits mit einem Artikel von Sebastian Gronbach reagiert, in dem Herr Heisterkamp durch seinen Vasallen mitteilen läßt, wie begrüßenswert diese Entscheidung sei, da Rudolf Steiner doch in den Augen der Neueingeweihten von Info 3 überholt ist. „Mit dieser Entscheidung hat die Bundesprüfstelle die beste aller Varianten gewählt. Stellt sie einerseits klar, dass Rudolf Steiners Äußerungen außerhalb eines historischen Kontextes in der Tat problematisch sind und dass diese Äußerungen heute befremdlich und teilweise auch diskriminierend wirken, mahnt sie anderseits die längst fällige Kommentierung der Gesamtausgabe an.“ Womöglich werden dann diese Kommentierungen von solchen Promilleanthroposophen wie Sebastian Gronbach (zu dem Recht über Herr Gronbach so reden zu dürfen verweise ich auf das Pelagius Heft X und darin auf die beiden Artikel „Verfallsprodukte ursprünglich geisteswissenschaftlichen Inhalts“ und „Der Geist aus der Flasche“) ausgeführt, die von dem worum es in der Anthroposophie geht absolut nichts verstanden haben und das auch gar nicht können.

Zur Verteidigung Rudolf Steiners sei diesmal kein Zitat von ihm angeführt, sondern eines aus dem neuen Testament. Aus dem Brief des Paulus an die Galater 1/10, aus der Übersetzung von Emil Bock: „Folge ich denn eigentlich dem Willen von Menschen oder dem Willen Gottes? Bemühe ich mich um den Beifall von Menschen? Wenn ich darauf aus wäre, von Menschen gelobt zu werden: ich wäre nicht ein Diener des Christus. Ich weise euch darauf hin, liebe Brüder, daß das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, nicht menschlichen Ursprungs ist. Ich habe es nicht von Menschen durch irgendeine Belehrung empfangen, sondern durch die Geist-Offenbarung Jesu Christi.“ Das, was Paulus hier von sich sagt, könnte auch Rudolf Steiner von sich gesagt haben, und das soll von solchen Menschen wie dem Zeilenschinder Gronbach kommentiert werden, die das gar nicht verstehen können, da sie durch ihre eigene Bequemlichkeit und ihre Eitelkeit sich die Tür dazu versperrt haben?

Mit diesem Antrag an die Bundesprüfstelle ist die Hatz gegen die Waldorfpädagogik und die Anthroposophie von Seiten des Staates eröffnet worden. Die „wissenschaftliche Grundlage“ dazu liefert das Auftragswerk von Helmut Zander. Zander wird in dem Artikel im Spiegel zwar Historiker genannt, in Wirklichkeit ist er jedoch katholischer Theologe(!). In seinen 1800 Seiten umfassenden Ausführungen, mit dem Titel „Anthroposophie in Deutschland2 setzt er sich mit dem Werk Rudolf Steiners auseinander. Er war wohl sehr fleißig und hat viel gelesen, aber leider nichts verstanden. Das erklärt sich schon aus dem Umstand, daß er kein katholischer Theologe mehr wäre, hätte er es verstanden. Unter der Voraussetzung der katholischen „Wahrheiten“ finde ich niemals zu einem inneren Verständnis der Anthroposophie und nur aus einem solchen kann ich mich dem Verständnis des Werkes Steiners nähern. An der ganzen Misere sind die „Anthroposophen“ selbst schuld. Sie haben das Denken so sehr verlernt, daß sie selbst einen solchen Agnostiker wie Zander beklatschen können, wie soll daraus eine Darstellung der Anthroposophie entstehen, die vor der Weltöffentlichkeit bestehen kann? So beklatschen die Kanthroposophen natürlich auch Helmut Zander. Am 10.9.07 war Herr Professor im Rudolf Steiner Haus in Hamburg zum Vortrag eingeladen. Seine Ausführungen, die sich für diejenige, die die Geisteswissenschaft kennen, als gegen diese gerichtet herausstellten, gipfelten in der Feststellung: die Anthroposophen müßten sich daran gewöhnen, sich von gewissen Dingen, die Rudolf Steiner gesagt hat, zu distanzieren (bis hierher ist das Zitat sinngemäß, der Rest ist wörtlich), „mindestens so wie die Holländer.“ Der Herr wurde ausgiebig beklatscht, ganze zwei von hundert Zuhörern konnten sich zu einer oppositionellen Haltung aufschwingen. Organisiert wurde dieser Vortrag von dem Arbeitskreis Zeitzeichen. Solche Zeichen setzen die „Anthroposophen“ in der heutigen Zeit. Wie kann man sich nur selber so verfluchen? Seit Jahren bereitet es mir bis ins Körperliche gehendes Unbehagen, mich in „anthroposophischen“ Kreisen zu bewegen, sie sind schlimmer als die gläubigsten orthodoxen Katholiken, da sie unwahrhaftiger und unehrlicher sind. „Es werden alle Sünden verziehen, nur nicht die wider den heiligen Geist“, das Denkvermögen. Was soll daraus werden, als karmische Folge für die Betroffenen. (In einer der nächsten Ausgaben werde ich versuchen, dies einmal als eine pädagogische Fallbesprechung deutlich zu machen).

Da doch ein großer Teil der Bevölkerung zumindest ahnt, was sie von dieser Regierung, unseren Volkszertretern zu halten hat, sind diese Angriffe in vieler Hinsicht eine Auszeichnung. „Wenn man beschimpft wird, dann wird sich das zumeist aus den angegebenen Gründen erklären (Furcht und Trägheit, R. K.). Wenn man aber von denjenigen, die einen so beschimpfen, gelobt würde, so wäre das eine außerordentlich mißliche Lage, denn dann müßte es schlecht stehen um das anthroposophische Streben. Eben gerade deshalb, daß diejenigen die das Anthroposophische heute verschimpfen, dies tun, kann man beruhigt sein. Man darf allerdings nur in dem Sinne beruhigt sein, daß man um so mehr Kraft anwendet, um das in der Welt wirklich durchzubringen, was Anthroposophie nicht aus einer persönlichen Willkür, sondern aus einem Vertiefen in die Weltaufgaben heraus will.“ Das Zitat ist aus „Nordische und mitteleuropäische Geistimpulse“ GA 209, Seite 68. Damit kann allerdings nicht das Streben der „Anthroposophen“ gemeint sein. In diesem Zusammenhang muß noch auf ein anderes Zitat hingewiesen werden. „Wenn man aber von der Wahrheit ausgeht, so hat man zunächst die ganze Menschheit gegen sich. Die Wahrheit muß, auch ohne daß ein Interesse dafür vorhanden ist, ihr Gebiet erobern. Deshalb wird in Wirklichkeit nichts mehr gehaßt als die Wahrheit, als die ungeschminkte Wahrheit.“ Und in Richtung Dornach und dessen Figuranten muß noch dazugefügt werden: „Die Wahrheit wird nämlich eigentlich immer gehaßt und deshalb besteht immer, wenn irgendwo die Wahrheit sich geltend machen will, irgendwie auch schon das Bestreben, das, was sich da als Wahrheit geltend machen will, so umzuwandeln, so umzusetzen, daß es irgendwie den gegnerischen Mächten dienen kann.“ Beide Äußerungen Rudolf Steiners aus „Die okkulte Bewegung im neunzehnten Jahrhundert und ihre Beziehung zur Weltkultur“ GA 254, Seite 101.

Das die Angriffe gerade an der Stelle erfolgen, erklärt sich vordergründig daraus, daß das aus dem Totalitarismus entstammende Rassismusgesetz sich dafür anbietet, aus dem Logenwissen dürfte aber noch ein anderer Grund maßgebend sein. „Warum versuchen wir, zu charakterisieren von den Gesichtspunkten aus, die hier geltend gemacht werden, die verschiedenen Völkergruppen über die Erde hin? – Deshalb versuchen wir das, weil es in der Zukunft nicht mehr gehen wird mit dem bloßen: „Liebet einander“, sondern weil in der Zukunft die Menschen sich über die Erde hin nur in ihren Aufgaben verständigen werden, wenn sie wissen, was auf dem einen oder andern Territorium der Erde wirkt, wenn man gewissermaßen bewußt hinschauen kann auf die Eigentümlichkeiten, die bei den verschiedenen Völkergruppierungen vorhanden sind. Wenn man sich aufschwingen kann dabei zu jener Empfindung, die allerdings gegenüber solchem Verständnis notwendig ist, dann wird dieses Verständnis auch herbeigeführt werden. Die Empfindung, die notwendig ist, ist diese, daß, wenn man überhaupt anfängt, in solcher Weise die Menschen über die Erde hin zu charakterisieren, aufhören muß der Impuls, so zu werten, wie man den einzelnen Menschen hinsichtlich seiner moralischen Qualitäten wertet. Das geht nicht, daß, wenn man Völker charakterisieren will, man so wertet, wie man den einzelnen Menschen wertet. Das ist gerade das Wesentliche der individuellen Menschenentwicklung auf der Erde, daß der Mensch als individuelles Wesen, so wie er da ist, das Moralische entwickelt. Das Moralische kann nur der einzelne Mensch entwickeln, das Moralische können nicht Menschengruppen entwickeln. Es würde die schlimmste Illusion sein, wenn man weiterhin glauben würde, daß Menschengruppen, oder – wie man heute beliebt zu sagen – Völker, in dasselbe Verhältnis zueinander treten können, wie es Mensch zu Mensch tun kann. Wer konkret zu verstehen vermag, was Menschengruppen, also auch Völker, sind, der sieht die Völker – wir wissen es aus dem Zyklus über die Völkerseelen - ,geführt von jenen Wesenheiten in der Ordnung der Hierarchien, die wir als Archangeloi, als Erzengel bezeichnen. Aber er wird dem gegenseitigen Verhältnis der Völker niemals dasselbe zuschreiben können, was er sehen muß im Verhältnis des einzelnen Menschen mit dem einzelnen Menschen. Dasjenige, was die Völker sind, sind sie vor den göttlichen Wesenheiten. Da muß eine andere Bewertung eintreten als wie sie von Mensch zu Mensch besteht. Deshalb wird der Mensch gerade individueller Mensch im Laufe seiner Entwicklung, deshalb ringt er sich los aus dem bloßen Volkstum, damit er voll eintreten kann in das, was man die moralische Weltordnung nennt. Und diese moralische Weltordnung ist eine individuelle menschliche Angelegenheit.

Solche Dinge müssen durch eine wirkliche Erkenntnis verstanden werden. Der richtige Fortschritt des Christentums selber besteht in unserer Zeit darinnen, daß solche Dinge verstanden werden.“ Aus „Die soziale Grundforderung unserer Zeit“ GA 186, Seite295 ff.

Aus diesen Ausführungen folgt zweierlei. Erstens das es grundsätzlich nicht möglich ist Rudolf Steiners Darstellungen zu den Rassen und Völkern aus den kleinbürgerlich-philiströsen Moralvorstellung, die ein Beamter oder Politiker des Bundesministeriums oder ein Helmut Zander vorgibt zu haben, zu beurteilen, weil es sich eben bei der Charakterisierung von Völker aus geisteswissenschaftlicher Sicht nicht um die moralischen Maßstäbe handelt, auf die man sich bei der Bewertung eines einzelnen Menschen stützen kann. Zweitens erfahren wir, daß es um zu einer wirklichen Verständigung der Völker zu kommen, in der Zukunft immer mehr notwendig sein wird, von den tieferen geistigen Gesetzmäßigkeiten auszugehen, die der Entwicklung der verschiedenen Völker und Rassen der Menschheit zugrunde liegen. Eine Menschheit, deren Völker sich jedoch nicht verstehen können, die nicht aus Verständnis aufeinander zugehen, um gemeinsam jeder auf seine Art an dem Fortschritt der Menschheit gestaltend zu arbeiten, die sich aus diesem Grund bekämpfen und bekriegen müssen, ist leichter zu beherrschen und zu manipulieren, als wenn das Gegenteil eintritt.

Sollte es wirklich zu einem Verbot der Anthroposophie kommen und nicht nur zu einem gesteigerten Druck auf die hilflosen anthroposophischen Institutionen, der zur einer geistigen Unfruchtbarkeit der letzten Rudimente der Geisteswissenschaft führen wird, so dürfte das jedoch zu einem Erstarken der Geisteswissenschaft beitragen, in einem kleineren, dann konspirativem Rahmen, aus dem heraus dann wahrscheinlich wesentlich effektiver zu arbeiten möglich wäre.

Könnte es jedoch möglich sein, entweder die Anthroposophie ganz zum Verschwinden zu bringen, oder aber sie so auszuhöhlen, daß sie sich nur noch in einer musealen Form erhält und davon sind wir gar nicht mehr weit weg, denn in den meisten anthroposophischen Einrichtungen ist sie nur noch in dieser Form vorhanden, so wäre das aus vielen Gründen ein großes Unglück für die Menschheit. Einer dieser Gründe ist der, daß die Anthroposophie den Weg darstellt auf dem die Menschheit heute zum Christus finden muß. Der alte Spruch bewahrheitet sich in der Gegenwart: Der Glaube ist die Vorstufe der Erkenntnis. Nicht der naturwissenschaftlichen Erkenntnis, sondern der geistigen. Der einzige wissenschaftliche Weg zum Geiste, den die Menschheit gehen kann, ist die Anthroposophie. Der Weg des Glaubens hat zur materialistischen Theologie geführt und diese muß den göttlichen Ursprung des Christus ableugnen. Das aber führt zu Konsequenzen für die Menschheit. „Wir würden in der menschheitlichen Entwicklung in dem Augenblicke geistig krank werden, wo das Mysterium von Golgatha in die Reihe der gewöhnlichen historischen Ereignisse eingereiht werden könnte.“ Aus dem Zyklus „Menschliche und menschheitliche Entwicklungswahrheiten“ GA 176, Seite 253.

Sehen wir uns um, wir können wahrnehmen, wie sich der größte Teil der Menschen bereits auf dem Weg befindet geistig krank zu werden.

Eine gesunde Entwicklung der Menschheit heraus aus Dekadenz und Niedergang, aus physischer und psychischer Erkrankung, ist ohne eine Anerkennung der großen Rolle des geistigen Menschheitslehrers Rudolf Steiner nicht möglich. Egal wie weit wir heute noch davon entfernt sind.

 

Rüdiger Keuler,  September 2007



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