Die "Veraffung" des Menschen

Menschenrechte für Affen


"Parlament diskutiert Menschenrechte für Menschenaffen". Unter dieser Überschrift fand sich eine Nachricht im Bonner Generalanzeiger am 3.5.06, in der darüber berichtet wurde, dass im spanischen Parlament heftig darüber debattiert wird, ob die Menschenaffen, Schimpansen Gorillas, Orang-Utans und Bonobons, auf Grund ihrer Verwandtschaft mit den Menschen, bestimmte Grundrechte erhalten sollen. Nichts gegen ein Schutzgesetz für die Menschenaffen und andere Tiere, aber ist der Mensch schon soweit dem Materialismus, denn der heutige Darwinismus ist nichts anderes, verfallen, dass er die Möglichkeit der Selbsterkenntnis, sich selbst als geistige Entität zu erfassen und dadurch vom Tier zu unterscheiden, so vollständig verloren hat? Muss man über eine solche Meldung kopfschüttelnd hinweggehen, sie als ein Symptom betrachten dafür, dass heute in der Welt alles auf den Kopf gestellt wird, noch nie zum Beispiel die Kinder so großen Angriffen, vom sexuellen Missbrauch, über Kinderarbeit, Medien- (Teletabbies) und Werbung bis zu dem, was heute vielfach Erziehung genannt wird und doch nichts anderes als eine frühzeitige Inbesitznahme und Instrumentalisierung der Kinder darstellt, ausgesetzt waren, obwohl der Schutz und das Wohl des Kindes in aller Munde ist, derweil Menschenaffen Menschenrechte zuerkannt bekommen sollen. Was uns nicht daran hindern wird, sie mitsamt der Menschenrechte auszurotten, denn es handelt sich bei solchen Debatten und Reden, selbst wenn Gesetze daraus werden, nur um Phrasen, ohne tatsächlichen Bezug zur Wirklichkeit. Es hat sich ja auch in der Vergangenheit schon gezeigt, dass es möglich ist, derweil jeden Tag Millionen Kinder hungern, Millionen Dollar in ein unsinniges Auswilderungsprojekt für einen gefangenen Orka in Island zu verschleudern. Oder verbirgt sich noch etwas anderes hinter einer solchen Meldung, etwas, was wir vielleicht noch ernster nehmen müssen?


Kampf gegen die wiederholten Erdenleben

Am 9. Juli 1918 hielt Rudolf Steiner in Berlin einen Vortrag. In diesem Vortrag, der in dem Zyklus "Erdensterben und Weltenleben - Anthroposophische Lebensgabe - Bewusstseins- Notwendigkeiten für Gegenwart und Zukunft" GA 181 abgedruckt ist, spricht er davon, dass im 5. nachatlantischen Kulturzeitraum, der mit dem Jahre1413 beginnt und 2160 Jahre dauert, der Mensch sich das Bewusstsein von den wiederholten Erdenleben, von der Wiederverkörperung aufs neue erringen wird, daß das aber auf völlig andere Art im Westen als im Osten auftreten wird, ja, daß gewisse Erscheinungen diesbezüglich, damals bereits begonnen hatten. "Im Westen namentlich macht sich aus gewissen geheimnisvollen Untergründen heraus die Tendenz geltend, die wiederholten Erdenleben zu bekämpfen. Ein Kampf gegen die wiederholten Erdenleben der Zukunft macht sich in gewissen sehr eingeweihten Kreisen der anglo-amerikanischen Rasse geltend. Das ist das Paradoxe, das man dabei zu sagen hat. Man will es in einer gewissen Weise von gewissen geistigen Zentren aus im Westen dahin bringen, daß solche wiederholten Erdenleben - also solches regelmäßiges Leben zwischen Geburt und Tod, dann wieder zwischen dem Tode bis zur nächsten Geburt und dann wieder zwischen Geburt und Tod - allmählich aufhören. Man will letzten Endes eine ganz andere Einrichtung des Menschenlebens bewirken, und es gibt Mittel, durch welche eine solche andere Einrichtung bewirkt werden kann. Was man will, ist nämlich das Folgende: Man will die Menschenseele durch eine gewisse Schulung, durch eine gewisse Verleihung von diesen oder jenen Kräften in einen solchen Zustand versetzen, daß sie sich nach dem Tode immer verwandter und verwandter fühlt mit den irdischen Verhältnissen, mit den irdischen Kräften, daß sie einen gewissen starken Hang zu den irdischen Kräften - natürlich zu den geistig-irdischen Kräften - bekommt, und daß sie dann nach dem Tode von den irdischen Regionen möglichst wenig weggeht, sehr nahe den irdischen Regionen bleibt, dadurch nach dem Tode einen gewissen Einfluß auf die irdischen Regionen behält und dadurch aber, daß sie den irdischen Regionen nahe bleibt, daß sie gewissermaßen als gestorbene Seele mit den irdischen Regionen fortlebt, auch der Notwendigkeit enthoben ist, wiederum wirklich in einen physischen Körper hineinzukommen. Nach einem merkwürdigen Ideal strebt die anglo-amerikanische Rasse: nicht mehr in irdische Körper zurückzukehren, aber mit den Seelen einen immer größeren und größeren Einfluß auf die Erde zu haben, mit den Seelen immer irdischer zu werden. - Auf diese Weise also strebt sie nach einem Ideal, daß sie das Leben hier auf der Erde und das Leben post mortem, das Leben nach dem Tode, ähnlich macht. Dies wird erreicht - jetzt nur bei denjenigen, die nach dieser Richtung geschult werden, aber es wird immer mehr und mehr allgemein üblich werden, solche Schulung anzugeben -, es wird dadurch erreicht, daß man ein viel größeres, stärkeres Erdegefühl im Menschen erweckt, als das sogenannte normale ist. Seite 325ff. "Dies machen gewisse Kreise des Anglo-Amerikanismus zu einer praktischen Weisheit. Sie bilden gerade diejenigen Empfindungsfähigkeiten des menschlichen Leibes besonders aus, welche das, was ich jetzt ausgesprochen habe, dieses Gebundensein des Menschen an den Leib, noch verstärken, indem dazu Kräfte kommen sollen, die nun nicht bloß im Leibe sind, sondern den Leib mit der Erde verbinden. Durch besondere Übungen sollen die Menschen dieser anglo-amerikanischen Rasse allmählich ein starkes Gefühl davon bekommen, daß ihr Leib zur Erde dazugehört. Sie sollen nicht nur fühlen: Ich bin mein Arm, ich bin mein Bein -, sondern sie sollen auch fühlen: Ich bin auch die Schwerkraft, die durch meine Beine geht; ich bin auch das Gewicht, das meine Hand, meinen Arm belastet. - Es soll ein starkes physisches Verwandtschaftsgefühl zwischen dem menschlichen Leib und den irdischen Elementen anerzogen werden. Dieses starke Verwandtschaftsgefühl zum physischen Leibe und den irdischen Verhältnissen ist heute in der Tierreihe besonders stark bei gewissen Gattungen der Affen vorhanden. Die haben es, das ist eigentlich ihr Seelenleben. Da kann es auch physiologisch-zoologisch studiert werden. Was da vorhanden ist, das kann man nach und nach in ein System der Menschheitserziehung bringen; man muß nur immer mehr und mehr die grobe Verwandtschaft des Menschen mit der Natur in ein System der Körpererziehung bringen. Man kann dadurch - und ich will damit weder schimpfen noch etwas besonders Kritisches zum Ausdruck bringen, sondern nur Tatsachen hinstellen -, man kann dadurch eine Art praktischen Darwinismus treiben, daß man den Menschen verwandter macht mit dem, was ihn mit der Erde verbindet. Man kann den Menschen in einer gewissen Beziehung "veraffen". Das ist die praktische Gegenseite. Sie wird scheinbar instinktiv, aber doch wohlgeleitet in der besonderen Form des Sportswesens und ähnlicher Dinge, im hohen Grade kultiviert." Seite 327ff. Dadurch ist es möglich, den Kreis der Menschen, die in diese Machtwirkungen einbezogen werden können, immer weiter zu ziehen. Letztlich geht es dabei darum, den Materialismus unserer Zeit zu übermaterialisieren. Welche Formen des Sportswesens? Nun kann man ja einwenden: Er spricht doch von der anglo-amerikanischen Rasse, daß gilt doch nicht für uns Mitteleuropäer. Da möchte ich daran erinnern, in welchem großen Ausmaß unsere Kultur gerade von dieser anglo-amerikanischen Kultur überschwemmt und überfremdet wurde, gerade im Bereich der Körpererziehung. Das Fußballspiel, das aus England kommt und Aerobic sind dafür zwei Beispiele. Wenn wir uns nun fragen, an welche Formen des Sports wir dabei zu denken haben, so werden wir ganz allgemein auf den Leistungssport, der ausschließlich materiell-irdischen Gesetzmäßigkeiten folgt, verwiesen, der ja auch, medizinisch nachweisbar, allerdings nur nach anthroposophischer Methode, zu Verhärtungen führt, dazu, daß der physische Leib des Menschen in so feste Formen gebracht wird, die das Eingreifen des Geistig-Seelischen verhindert, was sich darin zeigt, daß die geistig-seelische Reife, die Entwicklung des Sportlers nicht weitergehen kann, zum Stillstand kommt. Die argentinische Fußballberühmtheit Diego Maradona, mit Ihren Divaallüren, ist dafür ein zwar extremes, aber darum umso deutlicheres Beispiel. Ganz besonders müssen wir dabei auch solche Formen des Sportes im Auge haben wie Bodybuilding, stupides Betätigen des Körpers nach technisch-mechanischen Gesetzen. Dort zeigt es sich besonders deutlich, wie schnell diese Übungen zu einer "Vertierung" des Menschen, zu seiner Vermaterialisierung, zu welcher starken Bindung des Menschen an das Irdische dies führt. Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger ist das lebende Muster dafür. Aber auch das Fußballspiel müssen wir, in ganz besonderem Maße dazu rechnen, das sich ja immer mehr in den letzten Jahren zu einer Volksdroge entwickelt hat. An ihm erleben wir besonders deutlich, dass dadurch der geistig-seelische Wesenskern des Menschen diesem entfremdet wird, eine immer geringere Rolle spielt. Wir können dabei erleben, wenn wir uns objektiv genug den Phänomenen gegenüberstellen, was einem überzeugten Fußballanhänger nicht möglich sein wird, wie die Individualitätsfindung scheitert und die Flucht in das Wirgefühl des Gruppenhaften angetreten wird. In welcher furchtbaren Weise dieses Spiel zu einer Veranimalisierung des Individuums führt, kann gerade jetzt während der Fußballweltmeisterschaft innerhalb und außerhalb der Stadien an den massenhysterischen Erscheinungen studiert werden. Im Stadion verwandeln sich die Menschen innerhalb kurzer Zeit in einen Mob. Diese Wirkungen vollziehen sich nicht nur bei der Tätigkeit, sondern auch beim Zuschauen, beim inneren Mitmachen, wie uns die Erfahrung lehren kann. Auch die immer einseitigeren Formen des Radsportes, plus Anabolika und andere Drogen, müssen dazu gerechnet werden. Wie weit diese Abart der Menschheitserziehung schon in den Schulsport Einzug gehalten hat, müsste durch eine genauere Beobachtung desselben erforscht werden. Zumindest findet sie über den Fußball, der inzwischen auch an vielen Waldorfschulen integrierter Bestandteil des Unterrichtes ist, statt. Die ganze Unsinnigkeit des heutigen Sportes gipfelt in solche hohlen Massenbetäubungsveranstaltungen wie Olympiaden und Weltmeisterschaften. Ein anderes Zitat Rudolf Steiners soll zur Erhellung der Aspekte noch hinzugezogen werden. "Daß wir allmählich auch das Turnen bloß sinnlos gemacht haben, zu einer Tätigkeit, die bloß dem Leibe folgt, das war eine Begleiterscheinung des materialistischen Zeitalters. Daß wir es gar erhöhen wollen zum Sport, wo wir nicht bloß sinnlose Bewegungen, bedeutungslose, bloß vom Leibe hergenommene Bewegungen sich auswirken lassen, sondern auch noch den Widersinn, den Gegensinn hineinlegen - das entspricht dem Bestreben, den Menschen nicht nur bis zum materiell denkenden Menschen, sondern ihn herunterzuziehen bis zum viehisch empfindenden Menschen. Übertriebene Sporttätigkeit ist praktischer Darwinismus. Theoretischer Darwinismus heißt behaupten, der Mensch stamme vom Tier ab. Praktischer Darwinismus ist Sport und heißt, die Ethik aufstellen, den Menschen wiederum zum Tiere zurückzuführen." Diese Worte finden wir in einem in einem pädagogischen Zyklus, nämlich in der "Allgemeinen Menschenkunde" GA 293,Seite191 ff. den Rudolf Steiner zur Begründung der Waldorfschule 1919 gehalten hat.


Wirkungen der zeremoniellen Magie

Das durch diese "Menschheitserziehungen" der Unterschied des Menschen zum Tier, zum Affen, immer weniger erlebt und damit auch erkannt werden kann, liegt auf der Hand. So zeigen uns solche Nachrichten, wie die eingangs erwähnte, in welchem Maße die Logen des Westens schon erfolgreich in den Gang der Menschheitsentwicklung eingegriffen haben, erfolgreich natürlich im Sinne ihrer gruppenegoistischen Sonderinteressen. Diese Menschenseelen, die dadurch als eine Art "Gespenster" mit der Erde leben, ohne sich noch inkarnieren zu können, bedeuten natürlich, deshalb wurde das ganze ja inauguriert, durch ihre nachtodlichen Wirkungen auf das Irdische einen bedeutenden Machtzuwachs derjenigen Mächte und Kreise, die durch die westlichen okkulten Logen wirken. In den "Zeitgeschichtlichen Betrachtungen - Das Karma der Unwahrhaftigkeit", im einundzwanzigsten Vortrag spricht Rudolf Steiner unter einem etwas anderen Aspekt von diesem Machtzuwachs, der diesen Logen durch dieses Hereinwirken der Verstorbenen in die dafür geschaffenen Kreise zuteil wird. "Es ist ein großer Unterschied, ob ein Mensch, ich möchte sagen, ehrlich einfach im Kulturprozesse unserer Zeit drinnensteht, und dann mit diesem ehrlichen Drinnenstehen im Kulturprozesse unserer Zeit eine parlamentarische Rede hält oder einen Zeitungsartikel schreibt, oder ob ein Mensch in Kreisen zeremonieller Magie drinnensteht, dadurch gestärkt wird mit den Machtimpulsen gewisser Toter, und mit diesen Impulsen nun die Parlamentsrede hält oder den Zeitungsartikel schreibt, und dadurch eine ungeheuer viel stärkere Wirkung ausübt für das, was er will, als wenn er das nicht hinter sich hätte." GA 174 Seite 196. Worum es in solchen Reden und Zeitungsartikel geht, können wir dann weiter unten lesen: "…und die es ihnen ermöglicht, oftmals auch dem Unwahren den Stempel des Wahrhaftigen aufzudrücken. Und es ist schon eine wichtige magische Verrichtung, das Unwahre in der Welt so zu verbreiten, daß es wie das Wahre wirkt. Denn in dieser Wirkung des "Unwahren wie des Wahren" liegt eine ungeheuere Kraft des Bösen. Und diese Kraft des Bösen wird von den verschiedensten Seiten her ganz gehörig ausgenützt." Ebenda Seite 200. Auch im Zentrum der anthroposophischen Gesellschaft, in Dornach finden wir Persönlichkeiten, die aus dem Hintergrund der zeremoniellen Magie bestimmter Kreise des Logenwesens wirken. In diesem Vortrag schildert er auch, wie durch diese zeremonielle Magie das Gewissen der Menschen, die sich auf diese Art und Weise dem Bösen verschreiben, betäubt wird, dass aber die weitaus größte Anzahl der Mitglieder innerhalb dieser Logenkreise gar nicht weiß, für was sie missbraucht werden. Und Mitteleuropa schläft diesen Dingen gegenüber, besonders die "Anthroposophen", unter der Betäubung, die durch die Barbiturate ausgelöst werden, die die Dornacher Apotheke "Anthroposophische Gesellschaft" so großzügig an ihre Mitglieder, ohne Rezept (d.h. ohne das es den Menschen bewußt werden soll), also illegal verabreicht, auf dem oben beschrieben Wege.


Zu welchen Konsequenzen führt uns das?

Diese Seelen, die sich nicht mehr inkarnieren, verkörpern können, denen diese Möglichkeit bewußt oder unbewußt abhanden gekommen ist, befinden sich nicht mehr im Entwicklungsgang der fortschreitenden Menschheit. Damit verlassen sie auch den Bereich des Erdengeschehens, das mit dem Christus verbunden ist, sie werden, und das ist natürlich den Menschen, die sich auf so etwas einlassen, nicht klar, Beute der Widersachermächte, genauer gesagt des Ahriman, der die Menschen so dazu führen will, sich nicht mehr zu verkörpern, stattdessen diese ahrimanische Art der Unsterblichkeit zu erlangen und sich damit aus dem Prozess der Durchchristung der Erde herauszulösen. Verbunden ist dieser "Schicksalsweg" des Gespenstwerdens mit einem großen Leid, das jedoch nicht zum Lichte, sondern in die Verfinsterung führt. Wir sollten uns als Erwachsene gut überlegen und genau prüfen, welcher Sportart wir uns aussetzten und alles daransetzten, um unseren Kindern dieses Schicksal zu ersparen für das nicht sie, sondern wir die Verantwortung tragen müssen. Heutzutage müssen wir uns nicht nur fragen, wo sind diese Menschen, die aus der zeremoniellen Magie heraus wirken, welche Machtinteressen verfolgen sie, wie können wir uns dagegen wehren? In der heutigen Zeit muss uns bewußt werden, daß diese Logenkreise ihre Wirkungen längst in die allgemeine "Kultur" hineingetragen haben und daß große Teile der Menschheit, bei solchen kolossalen Massenveranstaltungen wie der derzeitigen Fußballweltmeisterschaft, mit ihrer Hysterie der Menge schwarzmagischen Wirkungen ausgesetzt werden, hilflose, unbewußt Opfer sind. Nur wer sich selbst betäuben will kann darin die harmlose Zerstreuung begeisterter Menschen sehen. Wir können uns das, was da geschieht, unter diesem Aspekt ja betrachten, die Phänomene bestätigen, wenn wir uns nicht blind machen, was ich versucht habe in diesem Artikel darzustellen.

"Die Welt zu Gast bei Freunden"?


Rüdiger Keuler, Juni 2006



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