Kindheit im Drogenrausch?

Dem „Spiegel“ Nr. 22 vom 26.5.07 können wir eine Nachricht entnehmen, aus der hervorgeht, daß der Verkauf des Wirkstoffes Methylphenidat über die Apotheken von 34 Kilogramm im Jahre 1993 auf 1221 Kilogramm im Jahre 2006 gestiegen ist. Das ist eine Steigerung von 3591% in 13 Jahren. Methylphenidat ist in Psychopharmaka, wie zum Beispiel Ritalin, Concerta und Medikinet enthalten und wird bei ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) und ADHS (verbunden mit Hyperaktivität) verordnet. Mit der Einführung dieses Wirkstoffes als Psychopharmaka, das im Kindesalter verordnet wird, hat die Schulmedizin einen bis dahin bestehenden Ehrenkodex verlassen, nämlich den, Kindern nur Mittel zu verabreichen, deren Langzeitwirkungen bekannt sind. Das kann von Methylphenidat nicht gesagt werden, bis heute ungeklärt sind „häufiger auftretende optische Halluzinationen, plötzliche Todesfälle und nicht-tödliche kardiovaskuläre Ereignisse“. Außerdem berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ am 2.7.2005 darüber, texanische Ärzte „haben Hinweise darauf gefunden, daß die Arznei Methylphenidat krebsähnliche Zellveränderungen auslösen kann“. Ein Göttinger Neurologe wies vor einigen Jahren auf den, nach seinen Forschungsergebnissen, bestehenden Zusammenhang zwischen der Verabreichung von Methylphenidat im Kindesalter und der Erkrankung von Parkinson im späteren Leben hin. Eltern und Erzieher, die eng mit solchen Kindern zusammenleben, berichten immer wieder von einer durch dieses Medikament hervorgerufenen Wesensveränderung bei den betroffenen Kindern.
Das kann auch nicht anders sein. Selbst nach der Ansicht der Drogenbeauftragten der Bunderregierung, der man diesbezüglich ja keine Unvoreingenommenheit unterstellen sollte, ist Methylphenidat eine Droge. Anfang 2005 konnten wir in den Zeitungen eine Warnung der damaligen Drogenbeauftragten lesen, die vor dem Handel mit dieser Droge auf den Schulhöfen warnte, denn dieser Wirkstoff wird in der betreffenden Dosierung als Aufpuschmittel, als „Speed“, in bestimmten Kreisen verwendet. Von jeder wesensverändernden Droge, auch vom Alkohol, muß aber gesagt werden: An Stelle des Ich. Da die innere, die seelische Entwicklung des Menschen jedoch vom Ich ausgeht, ist diese damit unterbrochen, bzw. beendet, da der späteren Entwicklung, sollte das „Medikament“ abgesetzt werden, dann fundamentale Stufen, auf die aufzubauen wäre, fehlen. Es ist dabei nicht von dem Erwerb von kognitiven oder motorischen Fähigkeiten, die natürlich bestehen bleiben, die Rede, sondern von der menschlichen, seelisch-geistigen Reifeentwicklung. Kann eine solche kindliche Entwicklung unter Drogeneinfluß überhaupt noch Kindheit genannt werden? Es sollte auch beachtet werden, daß es auch Ärzte und Wissenschaftler, gibt die darauf hinweisen, daß durch dieses Mittel die Probleme bei den Kindern erst richtig manifestiert werden und in vielen Fällen eine lebenslange Abhängigkeit von Psychopharmaka bestehen bleibt. Das ist natürlich ein schwerwiegendes finanzielles Argument für Methylphenidat, aus Sicht der Hersteller. Es mag eine subjektive Erfahrung sein, aber mir als Heilpädagogen sind zwar schon unzählige Kinder begegnet, die dieses Mittel bekommen haben, aber noch keines, dem es wirklich geholfen hat. Es befindet sich ausgehend von den psychiatrischen und pharmazeutischen Lobbyverbänden ein Gesetzentwurf in Vorbereitung, wonach bei jedem Schulkind eine psychiatrische Reihenuntersuchung erfolgen soll, und die Kinder auf mögliche (!) Verhaltensauffälligkeiten getestet werden sollen. Bei einem negativen Ergebnis soll dann die Einnahme von Psychopharmaka verpflichtend sein. Bei Verweigerung droht den Kindern eine Zwangspsychiatrisierung und den Eltern der Sorgerechtsentzug. Auch das wäre dann ein Beitrag zum Gefügigmachen der Bevölkerung. Ein Kind, das schon in jungen Jahren mit Psychopharmaka gebändigt und dressiert wurde, wird niemals mehr ein eigenständig denkender, handelnder und urteilender Menschen werden können und an einem solchen sind unsere Machthaber, in Anbetracht der Tatsache, daß wir in die Globalisierungsdiktatur geführt werden sollen, auch nicht interessiert. Aber vielleicht werden wir dann alle in unserem Elend Anspruch auf schöne Pillenträume haben. Totalitäre Regime haben schon immer, seit es Drogen gibt, ihre Gegner und Dissidenten mit Drogen gefügig gemacht oder vollständig zerstört. Nach dem Kriege wurden diesbezüglich an deutschen „Kriegsverbrechern“ innerhalb Deutschlands von US-amerikanischen Behörden Versuche bis zum Tode des „Patienten“ durchgeführt. Gerade unter den schwierigen Kindern finden sich solche, die eine enorme Energie haben, auch scheinbar Unmögliches zu bewegen, Kinder mit einem großen geistig-seelischen Entwicklungspotential, mit Kreativität, einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und Hang zu eigenständigem Denken, alles Eigenschaften, die an Humanressourcen nur störend sind. Die Frage, die uns in diesem Zusammenhang bewegen sollte, müßte eine ganz andere sein, als die nach den richtigen Pillen. Was ist das für eine Gesellschaft, die durch ihr Verhalten, durch ihre Erziehung die Kinder so zugrunde richtet, daß wir inzwischen auch bei den sogenannten „normalen“ eine Latenz zu ADS und ADHS feststellen können? (Neue wissenschaftliche Untersuchungen, zum Beispiel von Prof. Schlack, kinderneurolgisches Zentrum in Bonn, belegen den Zusammenhang von diesem Syndrom mit der Mutter-Kind-Beziehung, je stabiler diese ist, umso geringer die Gefahr einer Entwicklungsstörung dieses Formenkreises und sehen außerdem die Ursache in einer permanenten Reizüberflutung und in einem Defizit an Eigenaktivität.) Lehnen sich diese Kinder nicht mit Recht durch ihr Verhalten gegen diese Gesellschaft auf? Sind es nicht wir Erwachsene, die das Geistige, das jedes Kind mitbringt, in destruktive, zerstörerische Bahnen lenken? Was könnte sich aus den Möglichkeiten dieser Kinder an Fruchtbarkeit für die Zukunft der Menschheitsentwicklung entfalten, wenn sie nicht durch unsere Unfähigkeit zugrunde gerichtet werden würden? Kann man wirklich davon ausgehen, durch Pillen, durch Drogen dieser elementaren Gewalt, die durch unsere Kinder in die Welt kommen muß, Herr zu werden? Verwandelt sich dann diese Gewalt nicht in eine Explosionskraft und wohin entlädt sich dann diese? Aber noch eine andere Frage ist damit verbunden, was ist das für eine Psychiatrie, aus der ein solches Handeln wider den Menschen hervorgeht? Was für ein Denken, was für ein Menschenbild, was für eine Anschauung der Wesenheit Mensch steht dahinter? Wo finden wir dort die Ursache für das Übel? „Geisteswissenschaft verfolgt in gesunder Weise die Wege, die der Psychiater in krankhafter Art durchlaufen muß, und Psychiatrie kann selber nur gesund werden, wenn sie beleuchtet wird auf allen ihren Gebieten, in allen ihren Einzelheiten von dem, was in gesunder Weise durch anthroposophische Geisteswissenschaft gefunden wird. Daher sollte ein Psychiater sich aufschwingen, seine Psychiatrie zunächst durchdringen zu lassen von Geisteswissenschaft; denn diese Psychiatrie ist ja im Grunde genommen endlich nichts anderes geworden als eine Psychopathographie. Sie ist ja etwas Furchtbares in der Gegenwart, diese Psychiatrie.“ Rudolf Steiner in dem Vortrag vom 7. August 1921, abgedruckt in „Menschenwerden, Weltenseele und Weltengeist“ GA 206, Seite 112 ff. Warum ist denn das so, daß diese Psychiatrie in diesem Zustand ist? 869 auf dem Konzil zu Konstantinopel wurde von der katholischen Kirche der Geist abgeschafft, jeder der danach noch vom menschlichen Geist sprach, wurde auf dem Scheiterhaufen verbrannt, das hat sich bis heute in das Denken der Menschen, auch der vermeintlich vorurteilslosen Wissenschaftler, eingebrannt. Seit wir nur noch den Materialismus anbeten, ist auch die menschliche Seele verloren gegangen, sie ist nur noch eine Ausdünstung der Atome und Moleküle. Mensch ohne Geist und Seele, das ist ein krankes Denken und kann nur zu kranken Ergebnissen führen.
So schrecklich es klingt, wenn wir hören, welche Entwicklungen da bereits schon in einem fortgeschrittenem Zustand sich befinden, so müssen wir trotzdem sagen, daß wir uns erst am Anfang befinden und daß wir noch vieles „genießen“ werden müssen, was an „Segnungen“ diese Psychiatrie über der Menschheit ausgießen wird.

Eine Frage an Ihre Lebenserfahrung: Sind Sie schon einmal persönlich einem schulmedizinischen Psychiater oder Psychologen begegnet, der nicht an dem litt, was er eigentlich bei seinen Patienten behandeln sollte? Dieses Denken wirkt selbstverständlich in krankmachender Art auf den Verursacher zurück! Diese Aussage findet ihre Bestätigung in einer 1998 von der US-Gesundheitsbehörde durchgeführten Untersuchung zum sexuellen Missbrauch. Obwohl die Psychiater nur einen Anteil von 6,3% unter der Ärzteschaft ausmachen, lag ihr Anteil bei den sexuellen Vergehen bei 27,9%

Rüdiger Keuler, Juli 2007

 

Briefwechsel zum Thema Ritalin

zwischen mir und dem „Arbeitskreis überaktives Kind“. Erstaunlicherweise wurde auf Grund dieses Briefwechsels der Wunsch nach einem Vortrag von dieser Arbeitsgruppe geäußert, den ich zum Thema „Warum werden unsere Kinder immer schwieriger“ am 29.9.! 2005 hielt.

 

Die Textstelle, auf den sich der Brief bezieht, lautete folgendermaßen:

 

Erziehungsschwierigkeit und Verhaltensauffälligkeit, das sog. ADS lassen sich auch ohne die Droge Ritalin behandeln. Wir bieten alternative Behandlungsmethoden ohne Psychopharmaka.

 

 

Absender: Arbeitskreis überaktives Kind -- AÜK

Betr.: Ihr Anzeige im Montagsblättchen

 

Sehr geehrter Herr Keuler,

mit Freude haben wir von der Selbsthilfegruppe ADHS gesehen, dass Sie ein Behandlungskonzept für verhaltensauffällige Kinder haben, das ganz auf Medikamente verzichten kann.

Aber …. haben Sie es nötig, das auf so reißerische Weise wie:

ohne die Droge Ritalin (Auszug)

kund zu tun?

Jeder, der sich mit ADHS seriös beschäftigt weiß, dass das Medikament (nicht Droge!!) Ritalin ein wirksames Mittel sein kann, um in Verbin­dung mit Verhaltenstherapie und Elterntraining eine wesentliche Stabilisierung der Kinder und Jugendlichen herbei zu führen.

Die Multimodale Therapie ist sogar zwingend bei der Behandlung mit Ritalin.

Apropos Ritalin: das ist nur ein Markenname und nicht der Wirkstoff, es gibt noch Dutzende andere Medikamente gleicher Wirksamkeit.

Ich, als Vertreterin der betroffenen Eltern, wehre mich entschieden dagegen, als Drogenkurier meines Kindes dazustehen. Der Schritt zur medikamentösen Behandlung des Kindes ist keinem der betroffenen Eltern leicht gefallen und geht mit Zweifel und Schuldgefühlen einher. Da brauchen Sie nicht kommen und uns anprangern!!

Der Arbeitskreis überaktives Kind, kurz AÜK, ist übrigens aus der ehemaligen Phosphatliga hervorgegangen, die das ADHS als die Auswirkung von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sah. Auch heute hat der AÜK die Möglichkeit des nahrungsmittel-induzierten ADHS im Blick, ist aber auch tolerant gegenüber jeder anderen wissenschaftlich fundierten Therapie.

Diese Toleranz wünsche ich mir als betroffenes Elternteil auch von anderen Institutionen, einzig und allein zum Wohle der Kinder!!

Aber ein Angebot zur Güte: Ich lade Sie herzlich zu unserer nächsten Gruppenstunde am 1.9.2005 ein, wo Sie uns über Ihre Behandlungsmethoden informieren können. Da hoffe ich auf eine fruchtbare Diskussion, bei der wir und vielleicht auch Sie noch etwas lernen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

                                                                                              5.7.2005

An den „Arbeitskreis überaktives Kind“

 

Sehr geehrte Frau …….

 

Ich beziehe mich in meinem Schreiben auf den Brief, den ich vor einiger Zeit von Ihnen bekam, der aber kein Datum hat.

Meine Anzeige, in der ich eine heilpädagogische Behandlung ohne die Droge Ritalin inseriere, ist von mir nicht reißerisch gemeint, auch wenn Ihnen das so vorkommen mag, sondern spricht meine tiefste Überzeugung aus. Mit Ritalin, oder besser gesagt seinem Wirkstoff Methylphenidat, habe ich mich eingehend beschäftigt und genau das hat mich zu der Anzeige veranlasst. Das Wort Ritalin habe ich benutzt, weil es jeder kennt, im Gegensatz zu dem Wirkstoff. Das ist so wie bei den Papiertaschentüchern, jeder sagt Tempo, auch wenn es eine andere Marke betrifft. Sehr wohl stellt Methylphenidat eine Droge dar, mit einem höheren Wirkungsgrad wie Kokain. Ich als Vater von fünf Kindern könnte keine Nacht ruhig schlafen, wenn ich diese Droge einem meiner Kinder verabreicht oder mein Einverständnis dazu gegeben hätte. Daher kommt wohl auch Ihre Betroffenheit. Diese Droge wirkt wesensverändernd. Es ist noch nicht lange her, dass die Drogenbeauftragte der Bundesregierung in der Tagespresse Alarm schlug, weil sich auf den Schulhöfen ein reger Drogenhandel entwickelt hat. Methylphenidat wird z.B. von Rechtsradikalen als Droge, als Speed, verwendet. Die Mediziner haben ihren bis dahin feststehenden Ehrenkodex, nur Mittel an Kinder zu verabreichen deren Langzeitwirkungen man kennt, verlassen. Diesbezüglich werden Sie sich noch auf einige Überraschungen gefasst machen müssen. „Ärzte aus Texas haben Hinweise darauf gefunden, das die Arznei Methylphenidat krebsähnliche Zellveränderungen auslösen kann.“ Süddeutsche Zeitung vom 2.7.2005. Dieses Mittel „hilft“ vor allem der Pharmaindustrie, die die Forschung und die Universitäten fest im Griff hat.

Diese Droge als Medikament zu bezeichnen entspringt einem beschränkt positivistisch-materialistischen Welt- und Menschenbild, das auch inzwischen dazu geführt hat, dass die Politiker unsere Kinder als Humanressourcen bezeichnen. Die Materie, das gilt auch für die Synapsen, wird vom Geistig-Seelischen des Menschen gebildet und nicht umgekehrt. Schwere gesellschaftliche und erzieherische Fehl­leistungen verursachen die Entstehung von ADHS (siehe die neuesten Untersuchungen von Prof. Schlack, die sich auch auf eine Mannheimer Studie bezieht und der wir entnehmen können, dass die Ursachen hauptsächlich in einer gestörten Mutter-Kind Beziehung und in Reiz­über­flutungen zu suchen sind). Dieselbe innere Unfähigkeit und Bequemlichkeit, die die Menschen daran hindert sich mit den wahren Ursachen der Entstehung auseinanderzusetzen, führt dann auch zu der Verabreichung von Ritalin. Aber welche Verantwortung hat man damit auf sich geladen! Obwohl ich kein im landläufigen Sinne frommer Mensch bin, möchte ich Sie dazu auf die Bibel verweisen: „Und er sprach zu seinen Jüngern: Es ist nicht möglich, dass alle Störungen des inneren Werdens vermieden werden. Aber wehe dem, durch den sie kommen. Ihm wäre eher zu wünschen, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als dass durch ihn eine Störung des inneren Werdens geschähe, und sei es auch nur für ein einziges zart aufkeimendes Ich.“ Lukas Evangelium 17/1-3. In der Übersetzung aus dem griechischen von Emil Bock.

Wir stehen heute als Menschheit an einer Stelle, wo sie sich entschei­den muss, jeder Einzelne für sich, welchen Weg er gehen will, weiter den des positivistischen-materialistischen Denkens und das ist auch der Weg, der mit chemischen Mittel aller Art verbunden ist und der sehr viel Leid über die betroffenen Menschen bringt, oder der unbe­queme des selbstständigen Denkens hin zu einer neuen Menschen­erkenntnis, die auch das Geistig-Seelische im Menschen, im Kind berücksichtig.

Ich möchte nicht Ihr Richter sein, aber ich lasse mir auch nicht verbieten die Wahrheit auszusprechen, wenn Sie sich dadurch als Drogenkurier angeprangert fühlen, so kommt das wohl nicht von ungefähr.

Außerdem würde ich Ihnen vorschlagen, meine Anzeige nochmals genauer zu lesen. Ich spreche darin zwar von der Droge Ritalin, aber nicht von Medikamenten. An dieser Stelle entlarvt sich ihr Denken. Gibt es für sie nur Medikamente die wie Ritalin wirken? Dann muss ich mich nicht darüber wundern, dass Sie Methylphenidat als Medikament bezeichnen, für mich sind Medikamente Heilmittel, die erst jenseits der petro-chemischen Selbstläufer (jedes Mittel führt zu Nebenwirkungen, wegen denen dann der Patient weitere chemische Mittel braucht, auf diese Art füllen sich die Schulmediziner und die Pharmaindustrie die Taschen) zu finden sind.

Wenn Sie sich Gedanken über die Nahrungszusatzstoffe als auch eine Ursache von ADHS machen, so sollten Sie noch einen Schritt weiter gehen. Die mineralisch gedüngten Nahrungsmittel, Lebensmittel kann man ja nicht mehr dazu sagen, haben den größten Teil ihrer Inhalts­stoffe eingebüßt und das führt zunehmend zu einem Anstieg der Verhaltensauffälligkeiten, auch dazu gibt es schon Untersuchungen.

Ein Kind mit ADHS zu haben kann man auch, ich hoffe es klingt nicht ironisch, aber ich spreche hier von einer dreißigjährigen Berufserfahrung, als eine große Chance im Leben betrachten, aber dazu muss man es grundsätzlich anders als Sie angehen.

 

Hochachtungsvoll

Rüdiger Keuler



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