Fukushima

Jetzt prasseln sie wieder auf uns ein, die Lügen. Nur mit Lügen, die von den Systemmedien verbreitet werden, kann die Welt noch regiert werden. Die japanische Regierung hat von Anfang an gelogen, um eine Panik zu verhindern und das wahre Ausmaß der Katastrophe und damit die eigene Schuld zu verschleiern. 20 km von Fukushima entfernt sind Strahlenwerte gemessen worden, die um ein 6 600faches höher liegen als die normalen Werte. Die den Regierungen bekannten Werte werden gehütet wie Staatsgeheimnisse. In den Reaktorblöcken von Fukushima lagert die 120 fache Menge dessen, was in Tschernobyl vor 25 Jahren explodiert ist, die ausgedienten Brennstäbe von Block vier umfassen nochmals das Dreifache davon, das können wir den Veröffentlichungen des Münchener Umweltinstitutes entnehmen. Warum wohl hat Frau Merkel so schnell reagiert? Weil Sie mehr weiß als die Bevölkerung und den Aufschrei, der auf Grund ihrer unternehmensorientierten Atompolitik auf sie zukommen wird, zumindest abschwächen will? 2008 bereits wurde die japanische Regierung von der Wiener Atombehörde IAEA darüber informiert, daß die Sicherheitsstandards an japanischen Atomkraftwerken veraltet sind und ein Erdbeben zu einer Katastrophe führen könnte. Diese waren demnach nur bis zu einer Stärke von 7,0 abgesichert. Die Japaner verweigerten sich damals, die Sicherheit zu verbessern. Sie gingen lieber das Risiko einer weltweiten Verstrahlung ein. Die Japaner scheinen die noch besseren Deutschen zu sein, ihre Regierung ist noch moralfreier und skrupelloser als die unsere und die Bevölkerung noch leichtgläubiger und unterwürfiger als die deutsche.

Und was ist mit der Tatsache, daß die Aktivitäten der HAARP-Anlage in Gakona in Alaska in der Zeit vor dem Ausbruch extrem hoch waren, was übrigens auch in Tokyo gemessen wurde. Wer spricht darüber?

Aber nicht nur in Japan wird gelogen, daß sich die Brennstäbe biegen, auch in Deutschland. Die Region in Afghanistan, Kundus, in der ein großer Teil der deutschen Soldaten stationiert ist, gehört zu den am höchsten verstrahlten der Welt. Die Gegend wurde durch die Munition der USA, die einen Kern aus schwach angereichertem Uran haben, das bei einem Treffer in die Atmosphäre freigesetzt wird, nachhaltig und weiträumig verstrahlt. Die Belastung dort ist höher als im Irak, auch dort auf Grund der Verstrahlung durch Uranmunition. 40 Prozent der Soldaten kommen kontaminiert nach Deutschland zurück. Unter ihnen wird die Krebsrate explosionsartig in die Höhe schnellen, ebenso die Rate der Nachkommen, die verkrüppelt, deformiert und behindert geboren werden. Sowohl im Irak als auch in Afghanistan gibt es hohe Geburtsraten von extrem verkrüppelten Kindern. Da die Soldaten alle 4-5 Monate ausgetauscht werden, wird dies eine beträchtliche Anzahl sein.

Was da auf uns zukam, das konnte man als Anthroposoph schon viele Jahre zuvor wissen. Schon im Jahr 2006 habe ich kurz vor dem Tsunami von Weihnachten 2006 darauf hingewiesen, daß Katastrophen fürchterlichen Ausmaßes zu erwarten sind.

Schon 1910 hatte Rudolf Steiner in Köln davon gesprochen, was die Menschheit durch die Anthroposophie sich erringen muß, um dann zu sagen: „Gelingt das nicht, dann würde die Erde in Materialismus versinken und die Menschheit müßte von neuem anfangen, entweder – nach einer großen Katastrophe – auf der Erde selber oder auf einem nächsten Planeten. Die Erde braucht Anthroposophie! Wer das einsieht, ist Anthroposoph.“ Das Zitat ist dem Zyklus „Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt“ GA 118, Seite 91 in der Ausgabe von 1984, entnommen. Seither ist die Welt in einem grenzenlosen Materialismus versunken. Wenn wir durch die Anthroposophie wissen können, daß jeder Mensch, der als Materialist stirbt, im Leben nach dem Tode zu einem Diener Ahrimans wird und als solcher vom Jenseits aus an der Zerstörung der Erde arbeitet muß, sollte uns die gigantische Verantwortung klar werden, die mit der Geisteswissenschaft verbunden ist. In dem Erdbeben, dem Tsunami und der Atomkatastrophe von Fukushima erleben wir dieses Wirken der im Materialismus verstorbenen Seelen.

Was wurde nicht alles in diesem Zusammenhang aus Bequemlichkeit verschlafen! Bis heute. Der Anthroposoph Hillringhaus, ehemals Herausgeber der „Die Kommenden“, hat sich einmal die Mühe gemacht und die Ausgaben von „Das Goetheanum“, von 1939-1945 durchzusehen. Er fand nicht einen einzigen Hinweis darauf, daß außerhalb der Schweiz der bis dahin größte und zerstörerischste Krieg der Menschheit tobte. Das ist ein Phänomen, welches deutlich zum Ausdruck bringt, wie in Dornach den Widersachermächten zugearbeitet wird und welche bodenlose geistige Dämmerhaftigkeit wir bei den Mitgliedern dieses Einschläferungsvereines vorfinden.

Jeder der seine Verschlafenheit abschütteln oder noch mehr abschütteln will und der sich nicht damit begnügen will, sein Gutmenschentum dadurch zum Ausdruck zu bringen, daß er als guter Onkel oder gute Tante gute Gedanken nach Japan schickt, sollte sein Erwachen dadurch fördern, daß er sich fragt, was habe ich versäumt und was kann ich leisten, um dazu beizutragen, daß es eine Zukunft der Menschheit gibt? Fukushima ist der Wecker, der für die Menschheit klingelt. Wenn diese Töne wieder nicht gehört werden, welche Klingeltöne brauchen wir dann?

In den japanischen Katastrophen stellt sich der Materialismus als Zukunftsimpuls in seiner völligen Untauglichkeit dar.

Wie bereits gesagt, konnte man als Anthroposoph schon länger wissen was auf uns zukommt und sich darauf, wenn man es ernst genug genommen hat, vorbereiten. Hier ein anderes Beispiel, wie Rudolf Steiner über das zukünftig zu Erwartende gesprochen hat: „An einem trüben Februarmorgen traf ich mit Rudolf Steiner beim Anstieg zum Bau zusammen. Vom Elsaß herüber war der Geschützdonner als dumpfes Rollen vernehmbar. Manchmal, nach einem Einschlag, schütterte der Boden. Oben blieb Rudolf Steiner stehen und schaute lang nach Westen hinüber, den feuchtes Gedünst verhüllte. Dann sah er mich an mit jenem unbeschreiblichen Blick, der in letzte Tiefen drang, ohne anzutasten, ohne Schärfe; der nicht ergreifen wollte, sondern der in sich aufnahm. <Ja>, sagte er endlich <wenn das dort>, er wies nach Westen, <wenn das dort einmal zu Ende sein wird, dann wird alles so völlig anders werden, als es bisher war, daß Sie mich nicht verstehen würden, wenn ich Ihnen sagen wollte, wie alles wird. Aber Sie werden es erleben! Wenn das vorüber sein wird, was man Krieg nennt – ja, dann wird es so sein, daß alles Konventionelle versagt; daß alle Tünche von den Lebensverhältnissen abfällt! Die Menschheit ist in ein Stadium ihrer Entwicklung eingetreten, wo das Böse und die Lüge sichtbar werden müssen! Es ist alles schon da: das Böse, Grauenhafte, das Verlogene, der Verfall – es ist alles da, aber es ist noch übertüncht! Und es muß offenbar werden! Das wird sich in den Lebensverhältnissen des einzelnen zeigen – in den Ehen, den Familien, den Freundschaften und vor allem in den Feindschaften – wie im Gesamtleben der Völker, der Staaten! Es wird für gewisse Dinge keine Hemmungen mehr geben. Durchstehen, ohne seelisch zugrunde zu gehen, ohne seelisch Schaden zu nehmen, werden alles das, was kommt, nur die Menschen, welche draußen und vor allem im eigenen Inneren, das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden können! Das ist sehr schwer! Sehr schwer!> wiederholte er, < das erfordert unablässige, mühevolle Übung. Denn hier liegt die furchtbarste Verführung! Die Menschheit wird den Kampf gegen die Lüge zu führen haben – das Urböse!> Aus „Erinnerung an Rudolf Steiner“ Adelheid Petersen, Seite 190 ff.

Am Ende diesen Jahres wird noch viel mehr der Tünche verloren gegangen sein und das Böse, das Grauenhafte, das Verlogene wird noch offenbarer sein. Wohl dem, der die Kraft in sich findet ihm ins Auge schauen zu können.

 

Rüdiger Keuler, 16. März 2011

 



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